Schlagwort: Würzburg

Herne, WWU & „Was mit Medien“ – Jäi!

Man man man, liebe Leute, in den letzten paar Wochen ist in meinem Leben wirklich viel passiert, und es will glaube ich auch erstmal nicht aufhören. Aber der Reihe nach.

1. Herne

Seit dem 4. April habe ich einen neuen Hauptwohnsitz! Und zwar habe ich es jetzt endlich geschafft, aus dem mir nie wirklich nahe gekommenen Würzburg weg, hin ins Ruhrgebiet ins schöne Herne zu meiner besseren Hälfte zu ziehen. Ich finde das alles sehr großartig, insbesondere weil ich damit nun endlich dort wohne, wo ich mich in vielerlei Hinsicht wirklich zu Hause fühle.

2. WWU Münster

Das alles war aber natürlich nur durch einen Uni-Wechsel möglich, weg von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, hin zur Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Und, was soll ich sagen: Der Vergleich zeigte mir schon nach den ersten Tagen deutlich, dass ich mich in Westfalen einfach wesentlich wohler fühle. Dazu passt jetzt auch mein Studiengang noch besser zu mir, nämlich seit diesem Sommersemester Anglistik/Amerikanistik und Soziologie. Die Politikwissenschaft ist also rausgeflogen.

3. „Was mit Medien“

Durch die neue Nähe zu Münster und auch Düsseldorf geht es natürlich (hoffentlich) für mich auch beruflich weiter in die richtige Richtung. Dazu kann ich mich auch noch mehr bei von mir sehr hoch geschätzten Projekten einbringen, wie zum Beispiel bei „Was mit Medien“, dem mittlerweile sehr renommierten Medienmagazin von Daniel Fiene und Herrn Pähler – so renommiert und gut etabliert übrigens, dass „Was mit Medien“ in diesem Jahr für den Grimme Online Award nominiert ist. Yeah! Wenn ihr den beiden und dem Rest vom Team helfen mögt (wozu ich hier deutlichst aufrufe!), dann könnt ihr mindestens eine Stimme für „Was mit Medien“ beim Online-Nutzer-Voting bei TV Spielfilm abgeben. Klickbefehl!

Hier übrigens ein Ausschnitt aus der „Was mit Medien“-Folge 248 (vom 8. Mai 2011), in der ich kurz den aktuellen Tarifstreit rund um die Gehälter der Journalisten erkläre:

4. Jäi!

Alles in allem läuft es also gerade. Ich weiß, dass das hier mal wieder etwas persönlicher war, aber ich glaube, damit ist meine geneigte Leserschaft dann wieder auf dem neuesten Stand, ohne, dass ich zu viel preisgebe.

Ich freue mich jedenfalls einfach auf die nächste Zeit, und hoffe außerdem, dass neben dem Studium auch immer mal wieder Ruhe ist, hier ein bisschen etwas zu bloggen.

Bleibt mir gewogen, und dann auf bald!

Wasserstandsmeldung

Die letzten Tage war es etwas stiller hier im Blog. Das lag zunächst an vielen dienstlichen Verpflichtungen, und dann an einem familiären Ausflug an diesem Wochenende. Nun liegt die neue Woche vor mir, und selbige verspricht, sehr spannend zu werden.

Bei meinen Düsseldorfer Kolleg_innen werde ich nämlich für ein paar Wochen in Vertretung den Online-Auftritt unter meine Fittiche nehmen, und bin auf die Herausforderungen, die da wohl kommen werden, sehr gespannt und freue mich ebenso sehr darauf.

Der Wechsel meiner Universität – von Würzburg nach Münster – schreitet auch voran, allerdings steht dabei noch kein Ergebnis fest, das kommt dann wohl Ende März, so um den Dreh.

So viel zu den Interna. Ich hoffe, die nächsten Tage an dieser Stelle auch einmal wieder etwas Redaktionelles bringen zu können, muss aber auch zugeben, dass mir für das Thema Libyen momentan der Sachverstand, und für noch mehr Wind zur Causa Guttenberg die Muße fehlt. Aber wer weiß, was die Woche thematisch noch so bringt.

Bis dahin: Frohes Schaffen!

Jauchzet, frohlocket!

Ich komme gerade wieder, aus der laukalten Würzburger Augustinerkirche, und bin sehr beschwingt. Wie jedes Jahr im Advent bin ich auch diesmal wieder in die Kirche gegangen, habe zwei Stunden lang ein kleines bisschen gefroren, meine kalten Füße gepflegt, und aber eben auch einem der tollsten Oratorien überhaupt gelauscht: dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, BWV 248.

Viel mehr, als dass es unglaublich toll war, kann ich gerade auch gar nicht schreiben. Aber ich weiß noch ganz genau, dass ich den ersten Chor-Teil lang, nämlich das allseits bekannte „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“, lächelnd und mit geschlossenen Augen in der Kirche saß. Meine Glieder wurden von den Trompetenstößen und Trommelwirbeln erschüttert, und ich war irgendwo ganz weit weg, gefangen von der Musik.

Schaut einfach mal bei euch in der Gegend, ob es da dieser Tage eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums gibt. Wichtig dabei: es sollten die Kantaten I-III sein, nicht IV-VI, denn nur dann ist das „Jauchzet, frohlocket“ dabei.

Also, auf ins Internet, und Karten bestellen!

WG-Zimmer in Würzburg gesucht!


Eingang zur Hofkirche der Würzburger Residenz | Fotograf: T.K.V. (CC BY-NC-SA 2.0)

In der Stadt, in der dieses schicke Häuserl dort oben steht, nämlich in Würzburg, werde ich also ab Oktober studieren (nämlich Anglistik & Amerikanistik + Political & Social Studies). Tja. Und wie es sich dafür so gehört, brauche ich dort auch eine Wohnung bzw. eher ein WG-Zimmer. Ich werde mich dafür natürlich auf einschlägigen Websites nach Angeboten umsehen. Jedoch möchte ich auch über mein Blog versuchen, vielleicht ein passendes WG-Zimmer in WÜ zu finden.

Folgende Dinge wären mir dabei wichtig:

  • nette Mitbewohner_innen, eine gemischte WG wäre toll
  • ca. 12 qm würden reichen
  • Waschmaschine zur Mitbenutzung
  • Bus-Anbindung
  • Laminat- oder Parkett-Fußboden/Dielen, aber bitte kein Teppich!
  • DSL
  • Einzug so um den 1. Oktober herum
  • maximal so um und bei 250 € inkl. Nebenkosten (VHS)
  • Was ich zu bieten habe? Also, ich bin ein sehr pflegeleichter und, denke ich, im Alltag recht anspruchsloser Zeitgenosse, mit dem man und/oder frau gut klarkommt. Auf Regeln wie z. B. Bad-Putz-Pläne oder Abwasch-Ordnungen lasse ich mich gerne ein, und habe, so Sympathie für diejenige bzw. denjenigen vorhanden, immer ein offenes Ohr für Anliegen, Probleme oder sonstige Spaßereien. Des weiteren bin ich überzeugter Nichtraucher, weshalb das Zimmer bei mir unter keinen Umständen zur Räucherbude verkäme. Und joa, ansonsten, wer mich kennen lernen will, lese dieses Blog, folge mir bei Twitter, werde mein Freund auf Facebook oder rufe mich einfach an, Nummer gibt’s auf Anfrage (Mail o. Ä.) :)

    Weeenn sich nun jemand von euch denkt „Hm, ich habe da vielleicht was…“ oder „Hm, ich kenne da vielleicht jemanden…“ oder „Hm, der Henning sollte mal dort und dort oder da und da suchen“ daaann bitte ich euch, entweder hier einen Kommentar zu hinterlassen, oder aber eine Mail zu schreiben an henning.bulka@gmail.com.

    Wer mir wirklich etwas vermitteln kann, die oder den lade ich auf einen Abend mit mir ins standard Würzburg ein! Die Mühe lohnt sich also :D

    Ich danke schon im Voraus recht herzlich! :)