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Adventskalender für auffe Ohren

Türchen? Schokolade? Pff, kann doch jeder.

Na gut, ich mag meine morgendliche Schokolade aus dem Adventskalender auch sehr – trotz Benzol. Auf dem Weg zur Uni oder zur Arbeit gibt es für mich momentan aber noch eine andere Form der adventlichen „Vorfreude“, und zwar für die Ohren: den akustischen Adventskalender von detektor.fm.

detektor.fm hat für seine Hörer einen etwas anderen Adventskalender gebastelt.
Foto: Sólveig Zophoníasdóttir | Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0.

Die von mir sehr lieb gewonnenen Webradiomacher aus Leipzig sind mit ihrem Projekt gerade erst drei Jahre alt geworden – und im Prinzip zeigt dieser hörbare Adventskalender ziemlich geradlinig, was ich an detektor.fm so schätze: Neben erstklassigem Journalismus aus Wirtschaft, Politik und Kultur – und das privat finanziert! – veranstaltet der Sender regelmäßig Studiokonzerte von manch einem auch noch unbekannten Künstlern, häufig dann als Akustiksessions. Dabei entstehen in den meisten Fällen tolle Radiomomente und echte musikalische Höhepunkte.

Aber anstatt auf diesem Musikschatz sitzen zu bleiben und die Aufnahmen im digitalen Archiv verstauben zu lassen, zimmert detektor.fm jedes Jahr aus den Highlights dieser Sessions 24 kleine Beiträge mit ein paar Infos zum Künstler und einer exklusiven Akustikaufnahme – zum Anhören im Radio und anschließend als Gratis-Download für die Hörer. In diesem Jahr zum Beispiel mit dabei: Husky und Einar Stray.

Jeden Tag gibt es eine neue Folge, und ich freue mich morgens jedes Mal wie ein – haha – Schneekönig, ein neues akustisches Türchen in meinem Podcatcher zu finden. Und weil ich das alles so toll finde, dachte ich, ich lasse auch euch, liebe Blogleser, an meiner „Vorfreude unplugged“ teilhaben.

Der akustische Adventskalender 2012 bei detektor.fm – meine Empfehlung für kalte, dunkle Winterabende und auch darüber hinaus!

P.S.: Liebe Jungs und Mädels von detektor.fm, ich bin mir ziemlich sicher, dass das hier einer von euch liest: Wann kommt eigentlich endlich der auf der eigenen Seite einbettbare Player? Ich hätte so gerne ein Hörbeispiel gebracht!

Alles Gute zum Zweijährigen, detektor.fm!

Das ambitionierte und mittlerweile in der deutschen Radiolandschaft etablierte Leipziger Internetradio detektor.fm feiert in diesen Tagen sein zweijähriges Bestehen – unter anderem mit einer Geburtstagsparty heute Abend und einer morgen stattfindenden Podiumsdiskussion über die Zukunft des Radios. Leider kann ich nicht mit dabei sein, möchte den Macher_innen aber an dieser Stelle trotzdem recht herzlich gratulieren. Alles Gute zum Jubiläum dieses tollen und mehr als hörenswerten Projekts!

Im Kontext des zweiten Geburtstags von detektor.fm ist gestern außerdem ein sehr schönes Video online gegangen, das beispielhaft zeigt, wie denn ein Tag in der Redaktion genau abläuft:

Ich durfte für detektor.fm übrigens auch schon Beiträge produzieren, so etwa über die gamescom 2011 und vor wenigen Tagen anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2011 über die Problematik HIV in deutschen Arztpraxen.

In diesem Sinne, auf viele weitere Jahre detektor.fm, macht weiter so, und:

Rockt die Bude heute Abend in Leipzig! :-)

detektor.fm: HIV in deutschen Arztpraxen


Symbolbild. Montage: Henning Bulka. Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Heute, am 1. Dezember, ist Welt-AIDS-Tag. Heute wollen Millionen von Menschen auf der Welt einmal mehr daran erinnern, wie viel Leid durch die Immunschwächekrankheit schon geschehen ist, aber auch wie wichtig es ist, HIV-Positive nicht mit AIDS-Kranken gleichzusetzen und für ein tolerantes Miteinander zu werben und dafür einzustehen. Denn Menschen mit HIV erleben im Alltag häufig Ausgrenzung und Ablehnung – obwohl sie weder krank noch gefährlich für andere sind.

Ein relativ seltener, aber zugleich auch besonders krasser Fall von Diskriminierung HIV-Positiver ist die durch Ärzte, genauer gesagt Zahnärzte. Über diese erschütternde Realität in deutschen Arztpraxen habe ich ein Stück für detektor.fm gemacht, und dazu mit Ulli Würdemann von ondamaris.de und mit Silke Eggers von der Deutschen AIDS-Hilfe gesprochen. Den Beitrag könnt ihr hier und bei detektor.fm nachhören, und an dieser Stelle auch nachlesen.

Ich bin gespannt auf euer Feedback und eure Meinung!

(Das Skript gibt’s nach dem Klick!)

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gamescom 2011: Feiert die Spiele!


Messeboulevard auf der gamescom 2011 | Foto: Koelnmesse

Die gamescom 2011 ist heute Abend zu Ende gegangen, und auch ich war in diesem Jahr dabei. Zuallererst war ich für Antenne Düsseldorf und die Sendung mit dem Internet vor Ort. Hier sieht die Sendeplanung momentan vor, dass ich am 5. September von 18 bis 19 Uhr eine Stunde lang in der Sendung auf Antenne von der Messe erzählen werde. Darauf freue ich mich schon sehr und bin auch ein bisschen gespannt, wie das genau werden wird.

Ansonsten habe ich aber auch für die Kollegen von detektor.fm aus Leipzig einen Beitrag über die gamescom in diesem Jahr gemacht. Darin erkläre ich insbesondere, wie wichtig die Messe für die Videospielbranche selbst ist.

Ob „Super Mario“, „Die Sims“ oder „Farmville“: Computer- und Videospiele gelten längst als vollwertiges Kulturgut. Einmal im Jahr trifft sich die Branche auf der gamescom in Köln, der größten Computerspielemesse der Welt. Die Besucher können dort ihr Lieblingsspiel ausprobieren und sich mit anderen Spielebegeisterten austauschen. Hier treffen Entwickler auf Kreative, werden Verträge ausgehandelt und wird über Inhalte gesprochen.

Eine immer größere Rolle spielt auch auf der gamescom der Onlinemarkt. Es wird eben nicht nur immer häufiger online gespielt, sondern auch online gekauft. Was das für die Branche bedeutet und was es sonst noch neues an Computer- und Videospielen gibt, erklärt Henning Bulka.

Auf detektor.fm könnt ihr den Beitrag nachhören, und auch an dieser Stelle könnt ihr den Beitrag noch einmal anhören und auch nachlesen:

(Skript nach dem Klick!)

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