Schlagwort: Musik

Wie ein Eskimo…

Die letzten Tage weilte ich ja in meiner Heimatstadt Leipzig. Vorgestern Abend bin ich nun zurückgekehrt und auch beinahe wieder richtig angekommen. Dabei gehts morgen schon wieder los, und zwar dann auf FÖJ-Segelseminar. Dazu aber danach mehr.

Als ich nun in Leipzig war, schenkte mir Phillip ein gar wundervolles Album von einem großartigen deutschen Künstler, mit dem ich mich davor noch nicht wirklich beschäftigt hatte. Und zwar die Platte „So Sehr Dabei“ vom Erfurter Clueso. Ich hatte schon vor einigen Ausgaben in der GALORE ein Interview mit ihm gelesen, und war davon auch sehr angetan, hatte mich aber doch nicht weiter über ihn und seine Musik informiert. Und wer mich kennt, weiß: Henning schafft es teilweise extrem gut, an Trends und super tollen Dingen, die irgendwie alle kennen und lieben, vorbeizulaufen. So auch mit Clueso.

Am Donnerstag in der vergangenen Woche, da saß bzw. lag ich am Nachmittag irgendwie ziemlich einsam zuhause auf meinem Leipziger Futon und vermisste da jemanden sehr sehr doll. Mein Besuch war nämlich wieder abgereist, schweren Herzens. Und da schickte mir Phillip dieses tolle Album, mit Texten, so gefühlvoll, wie sie mir selten bei einem deutschen Musiker über den Weg gelaufen sind. Dazu eine Stimme zum Verlieben, und hinreißende Instrumental-Arrangements. Das hat mir in dieser Situation sehr geholfen. Und überhaupt: was kann man sich mehr wünschen von einem Album?

Daher: solltet ihr auch zu denen gehören, die bisher Clueso verpasst haben, dann kauft euch dieses Album. Es lohnt sich wirklich.

Und wenn ihr das auch noch über das kleine Amazon-MP3-Widget tut oder über diesen wundervollen Link in den Amazon-MP3-Store, dann verdiene ich daran sogar noch ein bisschen mit und kann mir davon z. B. ein Eis kaufen dieses Blog noch viel besser machen, als es eh schon ist.

Zum Abschluss: Clueso – Niemand an dich denkt

Viel Freude mit dieser wundervollen Musik!

Merry Christmas to y'all!


Foto von Kevin Dooley (CC-Lizenz)

Tja, mal wieder nach einer langen Zeit der Sendepause erscheint hier ein Eintrag in meinem so sträflich vernachlässigten Blog. Der Grund, warum hier so wenig erscheint, ist einfach, dass ich mir nicht die nötige Zeit fürs Bloggen nehme, und das bekommt der geneigte Leser hier natürlich ohne Umschweife zu spüren. Sorry for that.

Warum ich jetzt gerade Zeit habe, ein wenig zu Bloggen? Nun, ganz einfach: ich befinde mich gerade in Leipzig, meiner geliebten Heimatstadt, um zusammen mit meiner Familie Weihnachten zu feiern. Dafür habe ich mir höchst offiziell Urlaub genommen und so verbringe ich nun zwei meiner drei Urlaubswochen im schönen Sachsenland.

An dieser Stelle wünsche ich euch natürlich auch ein gesegnetes Weihnachtsfest und besinnliche Stunden mit euren Lieben.

iPod Touch

Das, was ihr dort seht, ist ein iPod Touch. Und selbigen habe ich sozusagen zu Weihnachten bekommen, halb von mir selbst, halb von meinen Verwandten. Und das alles auch nur durch das großzügige Zutun des einzig wahren preciosa, vielen Dank nochmal an dieser Stelle :)

Und nun spiel ich den ganzen Tag mit meinem neuen Lieblings-Gadget herum und vergesse dabei die Zeit. Was für eine schöne Welt!

Soweit vielleicht mein kleines Lebenszeichen, wenn ihr mehr wirklich aktuelles von mir hören wollt, folgt mir doch einfach auf Twitter!

Also, bis bald hoffentlich!

P.S.:
Der Song ist zwar nicht niegelnagelneu aber das macht ihn nicht weniger toll…

*love* :)

Musikempfehlung


The Unofficial BBC Radio Widget von Phantom Gorilla

Während ich mich persönlich mit Themen aus meinem Leben etwas rar hier mache, möchte ich euch doch zumindest hin und wieder ein paar Empfehlungen unter die Nase reiben. Diesmal spreche ich eben eine solche für den besten Radiosender der Welt (ja, so nennen sie sich selbst) aus: BBC Radio 1.

Hierzu ein kleines Zitat vom Last.fm-Profil des Senders:

Wir repräsentieren kein einzelnes Genre der Popmusik – wir verkörpern sie alle. Wenn etwas gut ist, senden wir’s.

Am besten eignet sich für Mac-User zum Anhören „The Unofficial BBC Radio Widget“ von Phantom Gorilla, ansonsten findet ihr alle Infos zum Empfang und auch viele andere weiterführende Infos auf bbc.co.uk/radio1.

Und jetzt verwende ich mal den Slogan eines bekannten öffentlich-rechtlichen Radiosenders aus Norddeutschland: Enjoy the music! :D

Wir singen. Wir tanzen. Wir klauen Dinge.

„Wir singen. Wir tanzen. Wir klauen Dinge.“ – so eine der möglichen Übersetzungen des Titels des aktuellen Albums von Jason Mraz, einem US-amerikanischen Musiker aus Virginia. Man denkt bei dem Titel, es könne sich hier um eine musikalische Teenie-Seele handeln, die ihr erstes Album auf den Markt wirft. Etwas ganz anderes ist jedoch der Fall. Jason Mraz ist 31, macht schon seit den 90er Jahren Musik und „We Dance. We Sing. We Steal Things“ ist bereits sein drittes Album. Begonnen hat seine Laufbahn in Clubs und Bars in New York.

Der Unterschied zwischen seinen vorherigen Alben und eben diesem Album ist die Tatsache, dass er endlich auch in Deutschland Erfolg mit seiner Musik hat. Platz 14 erreichte es bisher in den deutschen Album-Charts, in Österreich sogar Platz 4. Noch besser hat sich hierzulande aber seine Hit-Single „I’m Your’s“ geschlagen: Platz 8 in Deutschland und der Schweiz, die Österreicher scheinen Jasons Musik wahrlich zu lieben und katapultierten die Lead-Single auf Platz 2 der Single-Charts.

Auch wenn ich Chart-Wundern meist recht skeptisch gegenüberstehe, überzeugt mich Jason Mraz‘ Musik vollends. So fröhliche und ausgelassene Lieder voller Lebensenergie braucht der Sommer und sind gleichzeitig die perfekte Ration für kalte und dunkle Wintermonate. Wer sich den Sommer ins Haus holen will, der muss Jason Mraz hören.

Nachtrag:
Der Andrang zu Jasons Konzert in Hamburg war wohl so groß, dass man es vom Grünspan in das größere Docks verlegen musste. Tja, „wir“ Norddeutschen verstehen nun mal etwas von guter Musik ;)

U218 Singles

Heute habe ich es getan. Lange habe ich gezögert. Doch dann überkam es mich und ich habe endlich das Compilation-Album „U218 Singles“ bei iTunes erstanden. Und trotzdem ich viele der Tracks schon kannte, bin ich doch sehr angetan von dieser wundervollen Mischung der besten U2 Tracks überhaupt, mit eingeschlossen den Song „Window In The Skies“ und die Kooperation von U2 & Green Day anlässlich der Katastrophe nach Hurricane Katrina in New Orleans im Jahr 2006, bei der die beiden Bands gemeinsam ein Cover des Songs „The Saints Are Coming“ (orig. von The Skids) aufnahmen.

Diese geballte Ladung guter Musik macht dieses Album für mich, ähnlich wie die Compilation „The Best of 1980-1990“, die ich beinahe abgöttisch verehre, zu einem absoluten Klimax (Achtung Rhetorik!) meiner Musiksammlung. Eingefangen von den Klängen, die hier gerade aus meinen Boxen schallen, möchte ich euch die „U218 Singles“ wärmstens ans Herz legen.

Wie auch immer, ob ihr das Album nun kauft oder nicht, lasst euch gesagt sein: es lohnt sich und U2 ist eine der größten Bands aller Zeiten. Voilà!