Präfigierungen und anderes Dings.

Nun will ich also mal wieder bloggen. Dachte ich mir so, nachdem ich gestern mein Design mal wieder ein bisschen verändert habe. Na denn los!

Der letzte Beitrag hier stammt vom Februar. Traurig irgendwie, aber naja, so isses halt. Es gab irgendwie in letzter Zeit wichtigere Dinge für mich, als zu bloggen. Ich bin mehr und mehr zum Konsumenten geworden, und bin derzeit nicht mehr so stark der Produzent. Wobei das auch nicht ganz stimmt. Ich glaube einfach, dass sich meine Anstrengungen, etwas in die Welt hinauszutragen, verschoben haben, weg vom Bloggen.

Ich sitze hier auf meinem Bett im schönen Würzburg, an einem sonnigen Donnerstag Vormittag, und müsste eigentlich an meiner Seminararbeit schreiben. Die Präfigierung in der Englischen Sprache ist das Thema, für alle, die’s interessiert. Sprich: Es geht um Präfixe, also Vorsilben, die Dinger, die man an den Anfang eines Wortes hängt, um seine Bedeutung zu ändern. Mehr gibt es dazu an dieser Stelle eigentlich thematisch auch gar nicht zu sagen. Jedenfalls hänge ich an dieser Seminararbeit an ein paar Tagen, komme auch vorwärts, aber es ist eben, nun ja, ein Reifungsprozess, wenn man das so ausdrücken kann.

Auf das kommende Wochenende (3./4. Juli) freue ich mich schon gar sehr, denn dann fahre ich zu meinem Schatz und gemeinsam fahren wir dann auf den CSD Köln. Das wird sehr sehr großartig. Zudem habe ich am darauf folgenden Montag ein Vorstellungsgespräch für einen sehr genialen Praktikumsplatz, worauf ich mich ebenfalls schon sehr freue.

Der Juli wird hoffentlich ein guter Monat, bisher deutet zumindest vieles darauf hin. Und der August dann hoffentlich noch viel toller. Na mal schauen.

Zum Schluss ein sehr schönes Lied (von dem ich übrigens gerade gar nicht weiß, wie häufig es im Radio gespielt wird, weil ich ja für gewöhnlich keine Pop-Wellen höre, nur gelegentlich eigentlich) vom neuen Gorillaz-Album: „On Melancholy Hill“! #Hachzn <3

Also, hoffentlich melde ich mich bald mal wieder, dann vielleicht auch etwas gesellschaftskritischer und überhaupt, schließlich soll „man“ ja merken, dass ich studiere. Ähem.

Auf bald!