Schlagwort: Uni

Ich kann nicht mehr analog.

my planner
Foto: Sara Grajeda (CC BY-NC-SA 2.0)

Kennt ihr das noch? Hausaufgabenhefte? Früher, in der Schule? Da gab es einerseits die Standardausführung, schnörkellos, aber praktikabel. Und dann die schickeren Varianten, von verschiedensten Herstellern und Verlagen, etwa das Häfft mit vermeintlich sinnlosen Infos und tollen Sprüchen, oder aber auch den Timer der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).

Heute ist mir letzterer einmal wieder über den Weg gelaufen, und zwar durch ein Gewinnspiel mit dem neuesten Timer der bpb als Preis. Ich war kurzzeitig angefixt, überlegte aber dann, was ich damit eigentlich soll. Denn, wenn ich ehrlich bin, kann ich meine Termine gar nicht mehr analog planen. Es wäre mir genauer gesagt ziemlich unmöglich. Und da wird mir (einmal wieder) klar, wie abhängig ich doch von meinen „Gadgets“, dem Netz und der „Cloud“ bin.

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Herne, WWU & „Was mit Medien“ – Jäi!

Man man man, liebe Leute, in den letzten paar Wochen ist in meinem Leben wirklich viel passiert, und es will glaube ich auch erstmal nicht aufhören. Aber der Reihe nach.

1. Herne

Seit dem 4. April habe ich einen neuen Hauptwohnsitz! Und zwar habe ich es jetzt endlich geschafft, aus dem mir nie wirklich nahe gekommenen Würzburg weg, hin ins Ruhrgebiet ins schöne Herne zu meiner besseren Hälfte zu ziehen. Ich finde das alles sehr großartig, insbesondere weil ich damit nun endlich dort wohne, wo ich mich in vielerlei Hinsicht wirklich zu Hause fühle.

2. WWU Münster

Das alles war aber natürlich nur durch einen Uni-Wechsel möglich, weg von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, hin zur Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Und, was soll ich sagen: Der Vergleich zeigte mir schon nach den ersten Tagen deutlich, dass ich mich in Westfalen einfach wesentlich wohler fühle. Dazu passt jetzt auch mein Studiengang noch besser zu mir, nämlich seit diesem Sommersemester Anglistik/Amerikanistik und Soziologie. Die Politikwissenschaft ist also rausgeflogen.

3. „Was mit Medien“

Durch die neue Nähe zu Münster und auch Düsseldorf geht es natürlich (hoffentlich) für mich auch beruflich weiter in die richtige Richtung. Dazu kann ich mich auch noch mehr bei von mir sehr hoch geschätzten Projekten einbringen, wie zum Beispiel bei „Was mit Medien“, dem mittlerweile sehr renommierten Medienmagazin von Daniel Fiene und Herrn Pähler – so renommiert und gut etabliert übrigens, dass „Was mit Medien“ in diesem Jahr für den Grimme Online Award nominiert ist. Yeah! Wenn ihr den beiden und dem Rest vom Team helfen mögt (wozu ich hier deutlichst aufrufe!), dann könnt ihr mindestens eine Stimme für „Was mit Medien“ beim Online-Nutzer-Voting bei TV Spielfilm abgeben. Klickbefehl!

Hier übrigens ein Ausschnitt aus der „Was mit Medien“-Folge 248 (vom 8. Mai 2011), in der ich kurz den aktuellen Tarifstreit rund um die Gehälter der Journalisten erkläre:

4. Jäi!

Alles in allem läuft es also gerade. Ich weiß, dass das hier mal wieder etwas persönlicher war, aber ich glaube, damit ist meine geneigte Leserschaft dann wieder auf dem neuesten Stand, ohne, dass ich zu viel preisgebe.

Ich freue mich jedenfalls einfach auf die nächste Zeit, und hoffe außerdem, dass neben dem Studium auch immer mal wieder Ruhe ist, hier ein bisschen etwas zu bloggen.

Bleibt mir gewogen, und dann auf bald!

Rückblick auf die letzten Wochen


Blick in den Düsseldorfer Medienhafen | Foto: Thilo / saksa2000 (CC BY-NC 2.0)

Hui! Das muss ich an dieser Stelle doch einmal sagen. Ich bin zurück in Würzburg, zumindest zwischenzeitlich, und: Die letzten drei Wochen waren echt voll. Denn in dieser Zeit habe ich den lieben Kollegen Daniel Fiene als Onliner bei Antenne Düsseldorf vertreten. Eine wirklich sehr spannende und aufregende Zeit, die aber gleichzeitig auch unglaublich viel Spaß gemacht hat.

Aus diesen drei Wochen stammen übrigens auch die zwei Beiträge für die Sendung mit dem Internet, die ich hier veröffentlicht hatte (Mobile Payment & GSM-Netze), sowie auch dieses Stück über neue Tablet-PC-Veröffentlichungen, das gestern Abend im Programm von Antenne lief:

Soweit zu den produktiven Aspekten.

Aber, die Kehrseite dieser aktiven Zeit, die hier ganz besonders zu spüren war: Nach einem Arbeitstag ist bei mir der Kopf meist sehr leer gewesen. Und über die letzten Wochen ist dazu die Zahl der in meinem Feedreader ungelesen schlummernden Beiträge immer weiter angewachsen. Heute Abend habe ich in einem Rundumschlag die Zahl von über 2000 ungelesenen Einträgen wieder auf 0 gebracht – puh!

Es war also sehr still hier. Das soll sich wieder ändern. Ich muss mir einfach eine Strategie überlegen, gerade auch für die Zeit, wenn ich wieder unire, wie ich das mit der Regelmäßigkeit hier handhabe. Hat da irgendjemand Vorschläge?

Wie auch immer, hier gibt’s bald hoffentlich wieder mehr „Premium-Content“.

Zum Abschluss ein Video, das mir heute beim Feedreader-Leeren bei der von mir hoch geschätzten Mädchenmannschaft auffiel. Und zwar stammt es von der derzeit – auch und ganz besonders im Formatradio – sehr gepushten Adele, die, wie man hier hören kann, einfach auch wirklich richtig – mit Verlaub – geil singen kann. Hut ab!

Auf bald!

Wasserstandsmeldung

Die letzten Tage war es etwas stiller hier im Blog. Das lag zunächst an vielen dienstlichen Verpflichtungen, und dann an einem familiären Ausflug an diesem Wochenende. Nun liegt die neue Woche vor mir, und selbige verspricht, sehr spannend zu werden.

Bei meinen Düsseldorfer Kolleg_innen werde ich nämlich für ein paar Wochen in Vertretung den Online-Auftritt unter meine Fittiche nehmen, und bin auf die Herausforderungen, die da wohl kommen werden, sehr gespannt und freue mich ebenso sehr darauf.

Der Wechsel meiner Universität – von Würzburg nach Münster – schreitet auch voran, allerdings steht dabei noch kein Ergebnis fest, das kommt dann wohl Ende März, so um den Dreh.

So viel zu den Interna. Ich hoffe, die nächsten Tage an dieser Stelle auch einmal wieder etwas Redaktionelles bringen zu können, muss aber auch zugeben, dass mir für das Thema Libyen momentan der Sachverstand, und für noch mehr Wind zur Causa Guttenberg die Muße fehlt. Aber wer weiß, was die Woche thematisch noch so bringt.

Bis dahin: Frohes Schaffen!