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Anleitung in 5 Schritten: Flash-Abstürze in Google Chrome verhinden


Dieses Bild zeigte sich mir in Google Chrome zuletzt zu häufig: Flash stürzte ab.

Teilweise ganze Website, manchmal nur Werbebanner, am häufigsten aber wohl Videos auf YouTube, Vimeo & Co. – alle sind mit einer Software namens Flash von Adobe realisiert (trotzdem es mittlerweile schon wesentlich bessere Technologien wie HTML5 dafür gibt). Die meiste Zeit funktioniert das auch ganz gut – doch gerade in letzter Zeit machte mir das Flash-Plug-in in Google Chrome, dem Browser meiner Wahl, immer wieder Probleme: Teilweise wurden Videos zwar abgespielt, aber mit Tonverzögerungen, manchmal rauchte mir Flash auch gleich ganz ab. Alles nicht wirklich schön.

Vorhin habe ich nun durch Chris Pirillo auf Google+ einen sehr hilfreichen Artikel auf Lockergnome gefunden, der erklärt, woran die Probleme mit Flash in Google Chrome in einigen Fällen liegen können – ich habe mir mal die Freiheit genommen, und das alles ins Deutsche übertragen und etwas übersichtlicher aufgeschrieben.

Die Ursache des Problems

Letztlich liegt es daran, dass Flash einerseits für das gesamte Betriebssystem installiert wird (in meinem Falle für alle Browser auf meinem Mac), gleichzeitig installiert Chrome aber auch noch eine eigene Version, die meist aktueller ist, als die Systeminstallation. Problem: Chrome lässt beide Versionen aktiviert, und schickt sich damit selber ins Dilemma, denn so gibt es immer wieder Reibereien zwischen den beiden Plug-ins.

Die Folge: Flash kann Videos oder andere Dateien nicht richtig abspielen, verbraucht teils enorm viel Rechenleistung, und stürzt eben in einigen Fällen gleich komplett ab.

Die Lösung des Problems

Doch glücklicherweise lässt sich das alles sehr einfach beheben:

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Netzrückblick • 17.02.2011

In Zukunft möchte ich an dieser Stelle, in der Rubrik „Netzrückblick“, in mehr oder minder regelmäßigen Abständen meine Links der letzten Tage posten – also die Artikel, die ich ganz persönlich spannend und lesenswert fand. Vielleicht ist für Euch, liebe Leser_innen, ja auch etwas dabei.

„WAZ sollen wir lesen? das zeitungsabo-experiment“ (Hendryk Schäfer)
Mein lieber Herr Freund Hendryk hat für zwei Wochen die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) im Probeabo bezogen, und berichtet nun auf seinem Blog kritisch über seine Erlebnisse und Eindrücke als Leser. Mittlerweile gibt es davon eins, zwei, drei Teile. Unbedingt anschauen!

„Crocodoc Launches Embeddable HTML5 Document Viewer & Annotator“ (Mashable.com)
Die Firma „Crocodoc“ hat einen neuen Dokumenten-Viewer zum Einbetten von PDFs in Websites vorgestellt, der ausschließlich auf den neuen Web-Standard HTML5 setzt. Damit wird die Barrierefreiheit in der Nutzung erhöht, da zum Ansehen der PDFs nur noch ein moderner Browser benötigt wird. Auch iPhone- und iPad-Nutzer können so die PDFs betrachten – sonst sind sie durch die fehlenden Flash-Unterstützung davon ausgeschlossen.

„Homeless People Start Tweeting in New Awareness Initiative“ (Mashable.com, via Luca Hammer)
Vier New Yorker Obdachlose haben im Rahmen einer Bewusstseins-Kampagne (ich weiß, furchtbare Übersetzung von „awareness campaign“) jede_r ein eigenes Prepaid-Handy bekommen, und twittern nun über ihre Erlebnisse auf der Straße. Spannend!

„Am besten die Zukunft verbieten“ (JakBlog)
Christian Jakubetz macht sich (mal wieder) Gedanken über die Unsinnigkeit und die Weltfremdheit in der Argumentation der Verlage, die zwar einerseits auf ein Leistungsschutzrecht pochen, andererseits aber gegen das Regeldiktat von Apple Sturm laufen. Sehr kluge Zeilen von Herrn Jakubetz, die ich denke ich auch so unterschreiben würde.

„Und dann war sie stumm“ (Mädchenmannschaft)
Nachdenklicher Text über die – wortwörtlich – „schweigende Minderheit“ türkischer und arabisch-stämmiger Frauen in Deutschland.

„i think Apple is affecting children’s grammar“ (TUAW)
Ein Grundschullehrer in den USA erlebt, dass immer mehr Kinder das Personalpronomen „I“ (= „ich“) klein schreiben, und es gibt Anzeichen dafür, dass das an den Produkten von Apple liegen könnte. Das ist doch ganz schön gruselig.

„lakepaper »BRIEF made in Germany«“ (PAPIERBOTSCHAFT)
Schickes Briefpapier, made in Germany!

DerWesten Rechercheblog (via Ruhrbarone)
„DerWesten“, das Online-Portal der WAZ-Mediengruppe, hat heute ein sogenanntes „Rechercheblog“ gestartet, in dem aktuelle Geschichten und Themen, an dem das Ressort „Recherche“ arbeitet, veröffentlicht werden sollen. Mal sehen, was daraus wird. Ich bin gespannt.

Handelsblatt.com
Das Handelsblatt hat ein Facelifting erhalten. Das Layout ist jetzt breiter (was gerade auf kleineren Bildschirm störend wirken wird) und eine große, dicke Werbung ist das erste, was Leser_innen auf der Seite zu sehen bekommen. Ansonsten ist das Design aber echt schick geworden!

Die meisten dieser Links entdecke ich übrigens über Google Reader beim Durchforsten meiner RSS-Abonnements. Alles, was ich darüber weiterempfehle, findet ihr auf meinem Google-Reader-Profil.