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Anleitung in 5 Schritten: Flash-Abstürze in Google Chrome verhinden


Dieses Bild zeigte sich mir in Google Chrome zuletzt zu häufig: Flash stürzte ab.

Teilweise ganze Website, manchmal nur Werbebanner, am häufigsten aber wohl Videos auf YouTube, Vimeo & Co. – alle sind mit einer Software namens Flash von Adobe realisiert (trotzdem es mittlerweile schon wesentlich bessere Technologien wie HTML5 dafür gibt). Die meiste Zeit funktioniert das auch ganz gut – doch gerade in letzter Zeit machte mir das Flash-Plug-in in Google Chrome, dem Browser meiner Wahl, immer wieder Probleme: Teilweise wurden Videos zwar abgespielt, aber mit Tonverzögerungen, manchmal rauchte mir Flash auch gleich ganz ab. Alles nicht wirklich schön.

Vorhin habe ich nun durch Chris Pirillo auf Google+ einen sehr hilfreichen Artikel auf Lockergnome gefunden, der erklärt, woran die Probleme mit Flash in Google Chrome in einigen Fällen liegen können – ich habe mir mal die Freiheit genommen, und das alles ins Deutsche übertragen und etwas übersichtlicher aufgeschrieben.

Die Ursache des Problems

Letztlich liegt es daran, dass Flash einerseits für das gesamte Betriebssystem installiert wird (in meinem Falle für alle Browser auf meinem Mac), gleichzeitig installiert Chrome aber auch noch eine eigene Version, die meist aktueller ist, als die Systeminstallation. Problem: Chrome lässt beide Versionen aktiviert, und schickt sich damit selber ins Dilemma, denn so gibt es immer wieder Reibereien zwischen den beiden Plug-ins.

Die Folge: Flash kann Videos oder andere Dateien nicht richtig abspielen, verbraucht teils enorm viel Rechenleistung, und stürzt eben in einigen Fällen gleich komplett ab.

Die Lösung des Problems

Doch glücklicherweise lässt sich das alles sehr einfach beheben:

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Starthilfe für den „Universalcode“

Seit September letzten Jahres schwirrt eine Idee durchs Netz, angestoßen vom Journalisten Christian Jakubetz: Es soll ein Buch geschrieben werden, genauer gesagt ein Ausbildungsbuch, und zwar für junge Journalisten und die, die welche werden wollen. Im Gegensatz zu den bisherigen Standardwerken soll es darin vor allem um die Herausforderungen für den Journalismus im digitalen Zeitalter gehen.

Das klingt spannend? Dachten sich viele andere auch (unter anderem auch Daniel Fiene und Herr Pähler von „Was mit Medien“), und so wuchs das Projekt und mittlerweile gibt es eine lange Autorenliste, und viele Unterthemen die im Buch besprochen werden sollen.

Direkt als es möglich war, bestellte ich auch ein Exemplar vor, denn eine weitere Besonderheit am „Universalcode“ (wie das Buch im Arbeitstitel heißt) ist die unkonventionelle Weise der Veröffentlichung. Anstatt das Buch bei einem normalen Verlag herauszubringen, haben sich die Autor_innen um Christian Jakubetz für die Firma „Euryclia“ entschieden.

Die Besonderheit: Das Buch wird erst ab einer bestimmten Menge an Vorbestellungen (in diesem Fall 1.000 Stück) realisiert, damit für alle Seiten Planungsssicherheit herrscht. Doch so groß das Interesse am „Universalcode“ auch ist – noch sind die 1.000 Vorbestellungen nicht erreicht.

Und hier kommt Ihr ins Spiel.

Wenn Ihr euch gerade denkt „Mensch, das ist spannend, ich will dieses Buch lesen!“, dann bitte ich Euch, den Machern zu helfen, und ein Exemplar vorzubestellen, zum Beispiel über das nebenstehende Widget, in dem Ihr Euch auch schon ein paar Entwurfsseiten und Leseproben anschauen könnt.

Bitte helft mit, dass dieses Projekt umgesetzt wird. Die Welt braucht ein gutes, zukunftsorientiertes Ausbildungsbuch für Journalisten!