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Meine Android-Lieblinge 2013 (2): Kommunikation

Ich mag Android. Ich mag mein Nexus 4. Und das ist auch wichtig. Denn mein Smartphone ist mein täglicher Begleiter. Es unterstützt mich in vielen Situationen und unterhält mich auch bisweilen. Dabei spielen eine ganze Reihe ziemlich toller Apps eine große Rolle. In dieser kleinen Blog-Serie möchte ich einen Überblick über meine App-Lieblinge unter Android geben – und dabei vielleicht auch die ein oder andere kleine Perle vorstellen. Nach den Nachrichten-Apps folgen jetzt meine Lieblings-Kommunikations-Tools.

Falcon Pro

Icon von Falcon Pro

Nein, Twitter ist für mich nicht unbedingt ein Nachrichten-Tool, sondern vor allem ein Dienst zum Austauschen mit anderen. Deshalb fällt mein derzeitiger Favorit unter den Twitter-Clients auch in die Kategorie Kommunikation. Lange Zeit habe ich mich mit der offiziellen Twitter-App abgefunden – so wirklich super toll war sie nie, aber sie tat ihren Job. Und dann entdeckte ich Falcon Pro.

Screenshots von Falcon Pro

Falcon Pro ist ein schnelles Biest im aktuellen Android-Holo-Look.

Die App bietet zunächst einmal alles, was ein guter Twitter-Client können muss: Neben Anzeige von Timeline, Mentions und DMs kann innerhalb von Twitter gesucht werden und auch auf die eigenen Listen lässt sich zugreifen. Was sehr schön ist: Medien wie Bilder und Videos sind sehr schön in das Interface eingebunden. Und: Beinhaltet ein Tweet einen Link, wird die Website in der Einzelansicht in der Mobilversion geladen, sodass man direkt weiterlesen kann. Schick! Einziger Wermutstropfen: Falcon Pro kann (noch) nicht mit mehreren Twitter-Accounts gleichzeitig umgehen.

Link zu Falcon Pro im Play Store (0,79 €)

hike

Icon von hike

Lange habe ich gewartet, dann irgendwann war Schluss mit WhatsApp. Sicher, der Dienst funktioniert meist gut, ich kann quasi unbegrenzt Nachrichten und Bilder schicken, und im Grunde hat es mittlerweile jeder. Auf der anderen Seite stehen immer wieder Schlagzeilen, die am Datenschutz von WhatsApp zweifeln lassen – und einige Kommunikations-Fails. Ganz anders sieht es bei hike aus. Das Startup aus Neu Delhi twittert, bloggt, und zeigt sich auch sonst seit seinem Start sehr offen in der Unternehmenskommunikation – selbst als es zum Beispiel um eine zeitweise noch fehlende Verschlüsselung ging. Dazu kommt, dass die App einfach gut ist.

hike ist eine schöne und schnelle WhatsApp-Alternative aus Neu Delhi.

hike ist eine schöne und schnelle WhatsApp-Alternative aus Neu Delhi.

hike bietet keine Wunder, sondern das, was viele andere Kommunikations-Apps auch bieten: Anhand der Telefonnummern im eigenen Adressbuch werden andere hike-Nutzer gefunden. Mit denen können dann Text-, Bild-, Video- und auch Sprachnachrichten ausgetauscht werden. Gute Freunde können in die Favoritenliste gepackt werden. Hinzu kommt die schöne Funktion des Anstupsens – hier endlich mal, im Gegensatz zu Facebook, sinnvoll eingesetzt, wenn man zum Beispiel dringend eine Antwort benötigt. Alles in Allem nutze ich hike, weil es erstens eine schöne App ist, die das kann, was ich will, zweitens viele Freunde von mir die App bereits nutzen, und mich drittens WhatsApp nervt und dagegen die Unternehmenskultur von hike anspricht. Einfach mal anschauen!

Link zu hike im Play Store (kostenlos)

Google+ Messenger

Icon des Google+ Messenger

Die letzte Kommunikations-App, die ich empfehlen möchte, ist im Grunde genommen nichts neues für diejenigen, die ohnehin im Google-Universum unterwegs sind: der Google+ Messenger. Jeder, der Google+ auf dem eigenen Android-Smartphone installiert hat, bekommt den Messenger mitgeliefert. Ich nutze ihn nicht mit vielen Menschen, doch das ist eigentlich schade, denn es ist eine sehr schicke und praktische App.

Den Google+ Messenger nutzen nur wenige meiner Freunde – schade eigentlich!

Den Google+ Messenger nutzen nur wenige meiner Freunde – schade eigentlich!

Das Schöne ist natürlich zunächst einmal die direkte Anbindung an die eigenen Google-Kontakte. So sind alle wichtigen Menschen direkt in der Liste. Neben den üblichen Features wie Lese- und Empfangsbestätigungen von Nachrichten und verschiedenen Medien, die man mitschicken kann, hat der Google+ Messenger eine direkte Anbindung an die Google-eigenen Hangouts, und die funktionieren auf dem Smartphone sehr gut! Ich bin ein Fan des Google+ Messenger – schreibt ihr mir mal?

Link zu Google+ im Play Store (kostenlos)

Next up: Produktivität

Weiter geht es in dieser Serie dann in den nächsten Tagen, und zwar mit meinen liebsten Produktivitäts-Apps. Stay tuned!

Bis dahin: Mit welchen Apps kommuniziert ihr am liebsten mobil? Doch über WhatsApp? Oder schreibt ihr auch noch ganz klassisch SMS? Schreibt mir eure Lieblings-Kommunikations-Apps!

Hinweis: Wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist mein Android auf Englisch eingestellt. Das hat den einfachen Grund, dass ich gerne Google Now in vollem Umfang nutzen möchte. So gut wie alle Apps, die ich hier vorstelle, haben aber auch eine deutsche Übersetzung.

Meine Android-Lieblinge 2013 (1): News

Ich mag Android. Ich mag mein Nexus 4. Und das ist auch wichtig. Denn mein Smartphone ist mein täglicher Begleiter. Es unterstützt mich in vielen Situationen und unterhält mich auch bisweilen. Dabei spielen eine ganze Reihe ziemlich toller Apps eine große Rolle. In dieser kleinen Blog-Serie möchte ich einen Überblick über meine App-Lieblinge unter Android geben – und dabei vielleicht auch die ein oder andere kleine Perle vorstellen. Den Anfang machen meine Lieblings-Nachrichten-Apps – sehr wichtig für mich als Newsjunkie.

Press

Icon der Press-App

Twitter, Facebook, Google+ – alles schön, aber irgendwie gibt es dann doch immer die ein oder andere Geschichte, den ein oder anderen Blogartikel, den ich über diese Wege nicht mitbekomme. Deshalb lobe ich mir meinen Google Reader, in dem ich einige hundert verschiedene Blogs via RSS abonniert habe. Auf dem Mac nutze ich zum Lesen der anfallenden Artikel Reeder, unter Android lange Zeit die offizielle App von Google. Seit einigen Wochen habe ich aber Press ins Herz geschlossen.

Google-Reader-Alternative Press

Die Google-Reader-Alternative Press bietet ein schickes und schnelles Layout.

Einmal mit dem eigenen Google-Konto verknüpft, bietet Press eine ziemlich schicke Möglichkeit, neue Artikel zu lesen und in andere Netzwerke zu teilen. Dabei aktualisiert sich die App auf Wunsch automatisch im Hintergrund – gerade im Zug, wo das Netz meist schlechter ist, ein ziemlich tolles Feature, denn dann ist trotzdem immer genug zum Lesen da. Was noch fehlt, sind bessere Verwaltungsfunktionen, also etwa die Möglichkeit, neue Feeds zu abonnieren. Ansonsten bin ich mit Press wunschlos glücklich.

Link zu Press im Play Store (2,99 €)

Pocket

Icon der Pocket-App

Über Pocket habe ich schon vor einigen Tagen hier im Blog berichtet. Der Dienst gehört zu meinen absoluten Lieblingstools. Nirgendwo kann ich besser spannende Artikel von verschiedenen Quellen sammeln, um sie später zu lesen. Besonders die Share-Funktion unter Android und die entsprechenden Browser-Plugins für Chrome, Safari, etc. machen das Zusammenstellen der eigenen Leseliste kinderleicht.

Leselisten-App Pocket

Pocket bietet eine von überall aus befüllbare Leseliste.

Pocket nutze ich übrigens häufig in enger Verbindung mit Press: Wenn mir dort ein Artikel in den ersten Absätzen spannend vorkommt, oder zum Beispiel ein Video eingebettet ist, das ich unterwegs nicht ansehen kann, packe ich den Beitrag einfach über die Share-Funktion in Pocket. Den gespeicherten Artikel kann ich dann in Ruhe zuhause am großen Bildschirm zu Ende lesen.

Link zu Pocket im Play Store (kostenlos)

Süddeutsche.de

Icon der SZ-App

Blogs und soziale Netzwerke sind das Eine, gerade morgens mag ich es aber, einen schnellen Überblick über das zu bekommen, was gerade in der Welt los ist. Lange Zeit habe ich dafür die Tagesschau-App genutzt, seitdem es jedoch die sehr schicke App der Süddeutschen Zeitung gibt, ist das meine Referenz-Nachrichten-App. Die Artikel sind sehr gut lesbar, alle Ressorts schnell durchsuchbar, und wie jede gute News-App bietet auch die SZ automatische Benachrichtigungen bei Eilmeldungen an.

News-App Süddeutsche.de

Aktuelle Nachrichten gibt’s von der Süddeutschen Zeitung.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum mir die Süddeutsche diese Inhalte schenkt und nicht einmal einen Einmal-Obulus von – was weiß ich – 3 oder 4 € beim Herunterladen verlangt. Lieber Stefan Plöchinger, liebe SZ, liebend gerne würde ich für euer tolles Online-Angebot zahlen – und zwar ohne den Umweg über ein Abo. Gebt mir endlich die Möglichkeit dafür!

Link zu Süddeutsche.de im Play Store (kostenlos)

WeatherPro

Home-Screen-Widget von WeatherPro

Okay, zugegeben: Eine Wetter-App fällt nur begrenzt in den Bereich der News-Apps. Auf der anderen Seite will ich den morgendlichen Blick auf die Wetteraussichten für den Tag nicht missen – insbesondere, wenn ich an einem Tag in verschiedenen Städten unterwegs bin. Lange habe ich nach der richtigen App gesucht, und bin schließlich bei WeatherPro hängen geblieben.

Wetter-App WeatherPro

Detailreiche und schön aufbereitete Wetterdaten inklusive Regenradar gibt’s von WeatherPro.

Die App bietet zunächst einmal für quasi jeden Ort aktuelle Wetterdaten und Vorhersagen. Hinzu kommen einige ganz schicke Diagramme zu Temperatur und Niederschlagsrisiko. Was mir aber fast das Wichtigste ist, sind die Wetterkarten. Für ganz Europa bietet WeatherPro dabei aktuelle Radarfilme und Satellitenbilder an – sehr praktisch, wenn man mal wissen will, ob in der nächsten Stunde zwischen daheim und dem Supermarkt etwas runter kommt. Abgerundet wird das Paket schließlich durch einige ganz schicke Widgets.

Link zu WeatherPro im Play Store (2,99 €)

Next up: Kommunikation

Weiter geht es in dieser Serie dann in den nächsten Tagen, und zwar mit meinen liebsten Kommunikations-Apps. Stay tuned!

Bis dahin: Mit welchen Apps bleibt ihr auf dem Laufenden, was die Geschehnisse in der Welt und im Netz angeht? Schreibt mir eure Lieblings-News-Apps!

Hinweis: Wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist mein Android auf Englisch eingestellt. Das hat den einfachen Grund, dass ich gerne Google Now in vollem Umfang nutzen möchte. So gut wie alle Apps, die ich hier vorstelle, haben aber auch eine deutsche Übersetzung.

Tooltipp: Pocket

Heute Abend, kurz vor der neuen Woche, die sicherlich wieder viele spannende Artikel, Videos und Texte bringen wird, möchte ich euch einmal eines meiner Werkzeuge vorstellen, das mir hilft, bei allem, was auf Twitter, Facebook & Co. passiert, noch die Übersicht zu behalten: Pocket, vorher bekannt unter dem Namen ReadItLater.

Mit einer eigenen App für den Mac bietet Pocket ein tolles Leseerlebnis.

Mit einer eigenen App für den Mac bietet Pocket ein tolles Leseerlebnis.

Pocket ist ein Service, der euch dabei hilft, lesenswerte Dinge an einem zentralen Ort zu speichern. Dort abgespeichert könnt ihr die gesammelten Artikel später in einem Rutsch lesen, weiterverbreiten oder archivieren. Ich persönlich mache das sehr gerne über die Pocket-App für den Mac, das Lesen funktioniert aber auch prima über den Browser in der ziemlich schicken Pocket-Webapp.

Aber wie kommen die Artikel dorthin? Bleiben wir dafür zunächst einmal beim Desktop. Ich nutze als Browser auf meinem Mac Google Chrome. Hierfür bietet Pocket eine eigene Erweiterung an – jedoch nicht nur für Chrome sondern auch für Firefox, Safari oder Opera. Einmal installiert sitzt die Erweiterung rechts neben der Adressleiste.

Mit der entsprechenden Erweiterung ist das Speichern von Artikel aus Chrome ein Kinderspiel.

Mit der entsprechenden Erweiterung ist das Speichern von Artikel aus Chrome ein Kinderspiel.

Bin ich nun auf einer Seite mit einem spannenden Artikel, klicke ich einfach auf das Pocket-Icon und schon ist der Artikel für das spätere Lesen gespeichert. Bei Bedarf kann ich außerdem noch Schlagwörter hinzufügen, zum Beispiel „ces13“ für Artikel, die die Consumer Electronics Show 2013 betreffen. So kann ich die Artikel später leichter sortieren und wiederfinden.

Das Ökosystem Pocket

Was mich aber an Pocket immer wieder ganz besonders begeistert, ist die Tatsache, dass ich quasi von überall aus Artikel speichern kann. So kann ich mit der installierten Chrome-App direkt aus Google Reader Artikel in meine Pocket-Liste schieben, aber auch der großartige Mac-RSS-Reader Reeder hat die Option zum Speichern von Artikeln in Pocket.

Besonders wichtig ist mir aber natürlich auch die Anbindung an mein Smartphone, die ebenso einfach wie funktional ist. In meinem Fall nutze ich die hauseigene App für Android, Pocket bietet aber auch Apps für iPhone, iPad oder Windows Phone an.

Pocket hat auch eine tolle Android-App. Der linke Screenshot zeigt den Kurzbefehl, Artikel über das systemübergreifende Menü „Share“ in Pocket zu speichern. Rechts ist die Artikelübersicht zu sehen.

Pocket hat auch eine tolle Android-App. Der linke Screenshot zeigt den Kurzbefehl, Artikel über das systemübergreifende Menü „Share“ in Pocket zu speichern. Rechts ist die Artikelübersicht zu sehen.

Das besondere an der App, zumindest unter Android: Ich kann mit ihr nicht nur Artikel einfach und schön aufbereitet lesen, sondern Pocket ist nach der Installation auch im systemübergreifenden „Share“-Menü von Android zu finden. Das bedeutet, dass ich fast überall, wo mir Android die Möglichkeit gibt, einen Inhalt zu teilen, auch Pocket auftaucht. So kann ich von überall aus spannende Links speichern (Ausnahme: Facebook).

Das funktioniert sogar in Twitter für Android: Öffne ich hier einen Tweet, der einen Link enthält, kann ich auf „Share“ tippen und den Tweet in Pocket speichern. Die App ist hier aber so schlau, nicht den Link zum Tweet auf Twitter.com, sondern direkt den verlinkten Artikel zu speichern.

Mein Tipp: Ausprobieren!

Diese Feinheiten sind es, die für mich Pocket zu einem absoluten Killer-Service machen. Klar, es gibt Alternativen wie zum Beispiel Instapaper oder Diigo, beide bieten mir aber letztlich nicht den Komfort und die tiefe Integration wie Pocket.

In diesem Sinne: Probiert’s einfach mal aus! Vielleicht wird sich so auch für euch die Flut an Links über den Tag hinweg in eine schicke kleine Leseliste verwandeln.

Welche Tools nutzt ihr, um die Übersicht zu behalten?

Path: Privates sicher mit Freunden teilen?


Grafik: Path

In den letzten Tagen gab es viel Rummel um Path, eine App für iPhone und Android, die es eigentlich schon länger gibt, aber jetzt mit Path 2.0 quasi noch einmal neu gestartet ist, mit komplett neuem Design, und so weiter.

Dabei ist die Idee hinter Path, also „Pfad“ im Deutschen, das eigene Leben mit anderen zu teilen: Wo bin ich gerade mit wem? Welche Musik höre ich? Und dazu können natürlich Bilder und andere Statusnachrichten geteilt werden. Das klingt zwar alles erstmal sehr nach Facebook, es gibt aber doch deutliche Unterschiede. Zum Beispiel ist Path „private by default“ – ich habe also die volle Kontrolle darüber, mit wem ich meine „moments“, also Momente, wie es in Path heißt, teile. Die Entwickler wollen, dass ich zwar viel von meinem Leben teile – aber eben nur mit den Menschen, die mir wirklich wichtig sind, also beste Freunde und Familienmitglieder.

Ein weiterer Gegensatz zu Facebook oder auch Google+: Zu Path gibt es (wahrscheinlich noch) keine Desktop- oder Browser-Variante. Es läuft also alles in der Smartphone-App (für Android & iPhone erhältlich) ab. Dadurch wird auch klarer, was Path genau sein soll.

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Android lernt das flincen!

Eines der für mich momentan vielversprechendsten deutschen Startups ist das Ludwigshafener Unternehmen flinc. flinc bietet die Möglichkeit, Mitfahrgelegenheiten über festgelegte Minutenpreise und mobile Apps auf eine flexiblere und transparentere Weise zu organisieren. Gestern nun ist nach der Web-App, der iPhone-App und der Integration in die iPhone-App der Navigationssoftware Navigon die Android-App für flinc erschienen.

Noch ist die App zwar im Beta-Stadium, also in der Testphase, jedoch kann sie sich jetzt schon wirklich sehen lassen.

In einem kurzen Test funktionierte sowohl das Aufrufen meines Profils, das Anlegen einer neuen Fahrt und das Verwalten von Fahrervorschlägen problemlos, Abstürze habe ich bisher nicht erlebt.

Kurz zur Funktionsweise von flinc: Grundsätzlich ist das System ähnlich gelöst wie etwa beim Konkurrenten mitfahrgelegenheit.de, in einigem unterscheidet sich flinc jedoch auch. So macht die Plattform Fahrervorschläge für Mitfahrten, dazu werden alle Telefonnummern verifiziert, um mehr Sicherheit und Vertrauen zu schaffen – und das kostenlos im Gegensatz zu kostenpflichtigen Premiummodellen bei der Konkurrenz.

Wie genau flinc im Detail funktioniert, habe ich übrigens schon am 9. August in der Rubrik „In 80 Sekunden durchs WWW“ – die Internetseite der Woche auf Antenne Düsseldorf – erzählt:

Noch habe ich selbst zwar keine Mitfahrt über flinc gemacht, das lag jedoch bisher nur daran, dass ich zu einer genauen Uhrzeit fahren wollte, und da gab es einfach noch nicht genügend Fahrten. Ich freue mich aber jetzt schon darauf, das erste Mal richtig zu „flincen“.

Und ihr?

Grafiken: flinc AG