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	<title>Henning Bulka</title>
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	<description>Student &#38; freier Hörfunk- und Online-Journalist im Herzen des Ruhrgebiets</description>
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		<title>Rückblick: Die re:publica 2012 und mein restlicher Besuch in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Analoge Twitterwand auf der re:publica 2012. Foto © Henning Bulka/Was mit Medien. Liebe Leute, ich bin wieder da. Wie letzte Woche angekündigt, habe ich mich vom 2. bis zum 4. Mai auf der re:publica 2012 in Berlin getummelt, der wichtigsten (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1542">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/05/twitterwand.jpg" alt="" title="Analoge Twitterwand auf der re:publica 2012" width="500" height="299" class="alignnone size-full wp-image-1546" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Analoge Twitterwand auf der re:publica 2012. Foto © Henning Bulka/<a href="http://www.wasmitmedien.de" target="_blank">Was mit Medien</a>.</span></p>
<p>Liebe Leute, ich bin wieder da. Wie <a href="http://henningbulka.com/?p=1518" target="_blank">letzte Woche angekündigt</a>, habe ich mich vom 2. bis zum 4. Mai auf der re:publica 2012 in Berlin getummelt, der wichtigsten und mittlerweile auch größten deutschsprachigen Netzkonferenz. Unterwegs war ich dort für das Medienmagazin <a href="http://www.wasmitmedien" target="_blank">Was mit Medien</a> von den geschätzten Kollegen <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv" target="_blank">Daniel Fiene</a> und Herrn Pähler – übrigens <a href="http://medialdigital.de/2012/05/03/daniel-fiene-das-schaufensterprinzip-lohnt-sich/" target="_blank">ab Juni zu hören bei DRadio Wissen</a>, yay!</p>
<h3>Die Ergebnisse</h3>
<p>Entstanden sind in den drei Tagen Nerd-Klassentreffen und Internet-Konferenz-Meet-Up-Gedöns drei Blogeinträge für Was mit Medien (<a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/05/02/rp12-tag-1/" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/05/04/rp12-tag-2-digitale-dorfer-ungarn-internetausdrucker-und-datenjournalismus/" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.wasmitmedien.de/2012/05/05/rp12-tag-3-wirres-zur-realitat-twitter-regsprecher-und-tassebier/" target="_blank">Tag 3</a>) und zwei Stücke zur Urheberrechtsdebatte für <a href="http://www.radionrw.de" target="_blank">Radio NRW</a>.</p>
<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/05/team.jpg" alt="" title="team" width="500" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1558" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Internetpeople auf der re:publica &#8217;12: Henning Bulka, Sabine Piel, Daniel Fiene und Ulrike Langer (v. l. n. r.). Foto © <a href="http://www.antenneduesseldorf.de" target="_blank">Antenne Düsseldorf</a>.</span></p>
<p>Ein echtes Highlight sind für mich außerdem die fünf zusammenhängenden Talk-Stücke gewesen, die ich zusammen mit <a href="http://www.konni.org/" target="_blank">Konni Winkler</a> für die <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/05/07/sendung-vom-07-05-2012-action-der-nachbericht-von-der-republica/" target="_blank">Sendung mit dem Internet vom 07. Mai</a> auf <a href="http://www.antenneduesseldorf.de" target="_blank">Antenne Düsseldorf</a> gemacht habe:</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F45918893&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=false&amp;color=336699"></iframe></p>
<p>Insgesamt drei Tage also, in denen ich viele spannende Panels besucht und noch mehr tolle Leute kennengelernt habe. Networking galore, dafür aber mit viel Flausch!</p>
<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/05/7165441434_9b22fe21ca.jpg" alt="" title="Die „re:fill bar“ am Abend von Tag 2 der re:publica" width="500" height="332" class="alignnone size-full wp-image-1545" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Immer gut für eine Mate oder ein Bierchen: die re:fill bar. Foto (cc) Gregor Fischer | <a href="http://www.re-publica.de" target="_blank">re:publica 2012</a>.</span></p>
<p>Bleibt die Frage: Was kommt als nächstes? Thomas Knüwer <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2012/05/viva-la-re-publica/" target="_blank">sagt der re:publica eine glorreiche Zukunft voraus</a>, und ich schließe mich diesem Urteil weitgehend an. Es war meine erste re:publica überhaupt, doch trotzdem ich die kuscheligen Locations aus den Jahren davor nicht kennenlernen durfte, fühlte ich mich pudelwohl unter all den Gleichgesinnten und in der dynamischen und progressiven Aufbruchsstimmung in der Station.</p>
<p>Ich für meinen Teil freue mich jetzt schon auf die #rp13!</p>
<h3>Die Tage danach</h3>
<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/05/prenzlberg.jpg" alt="" title="Straße in Prenzlauer Berg" width="350" height="350" class="alignnone size-full wp-image-1554" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Irgendeine Straße in Prenzlauer Berg. Foto © Henning Bulka.</span></p>
<p>Mit meinem Besuch der re:publica gingen aber nicht nur viel Nerdtum und Netzwerken sondern auch mehrere tolle Tage der ganz persönlichen Berlin-Erkundung einher. So traf ich viele liebe Menschen wieder, die in und um Berlin wohnen, und die ich viel zu lange nicht gesehen habe.</p>
<p>Gleichzeitig habe ich – zum Beispiel in Begleitung vom werten Herrn <a href="https://twitter.com/#!/_jk" target="_blank">_jk</a> – aber auch ganz neue Ecken von Berlin kennengelernt, etwa Kreuzberg oder Prenzlauer Berg. Eine wirklich großartige Entdeckung dabei: der englischsprachige Buchladen <a href="http://www.shakesbooks.de/" target="_blank">Shakespeare &#038; Sons</a>:</p>
<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/05/shakespeareandsons.jpg" alt="" title="shakespeareandsons" width="350" height="350" class="alignnone size-full wp-image-1555" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Innenraum von „Shakespeare &#038; Sons“ in Prenzlauer Berg. Foto © Henning Bulka.</span></p>
<p>So, liebe Hugendubels, Thalias und Meyersches dieser Welt, muss ein Buchladen aussehen! Holzregale, bequeme Sessel, liebevolle Buchempfehlungen von Hand, dazwischen ein paar antiquarische Bücher, alles gut sortiert – und dazu Cookies, Kaffee und eine liebreizende, nur englisch sprechende Buchhändlerin.</p>
<p>Mitgenommen habe ich natürlich auch etwas, musste ja sein: Ayn Rands <a href="http://www.amazon.de/The-Fountainhead-Ayn-Rand/dp/0451191153/ref=nosim?tag=henningbulka-21">The Fountainhead</a> [Affiliate-Link]. Empfohlen bekam ich dieses wohl sehr philosophische Buch vor Jahren von einem guten Freund, und bisher liest es sich trotz seiner über 700 Seiten erstaunlich flüssig und entspannt. Macht Lust auf mehr!</p>
<p>Bei meinen früheren Berlin-Besuchen war ich häufig auf die touristischen Ziele abgefahren. Nun habe ich auch einmal ein bisschen vom „echten Leben“ in der Hauptstadt gesehen. Ich sollte viel häufiger nach Berlin fahren!</p>
<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/05/flug.jpg" alt="" title="flug" width="500" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1556" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Mein Flieger am Dienstag: die Dash 8 Q400 von Bombardier. Fotos © Henning Bulka.</span></p>
<p>Auf dem Rückweg gab es dann schließlich noch eine kleine Premiere für mich, und zwar meinen ersten Kurzstreckenflug – ganz stilecht in einer Bombardier Dash 8 Q400 von TXL nach FMO. Funfact: Ich flog genau an dem Tag, als die Verschiebung der BER-Eröffnung bekanntgegeben wurde – und schrieb deshalb an jenem Morgen noch <a href="https://www.facebook.com/henningbulka/posts/10150798089771359" target="_blank">„ein letztes Mal Tegel“</a>. Tja, so kann&#8217;s gehen.</p>
<p>Ich weiß, das mit dem Fliegen, gerade auf der Kurzstrecke, ist alles vollkommen ungesund für die Natur und das persönliche ökologische Gewissen – Spaß gemacht hat&#8217;s trotzdem. Allen denen, die doch hin und wieder einmal fliegen wollen, sollen oder müssen, seien an dieser Stelle im Übrigen Anbieter wie <a href="http://www.atmosfair.de/" target="_blank">atmosfair</a> ans Herz gelegt. Dort kann sich ablasshandelartig jeder von seinen Flugsünden freikaufen und über Zertifikate in Projekte investieren, die CO2 abbauen oder einsparen. Wenigstens ein kleiner aber dafür lohnenswerter Beitrag, finde ich.</p>
<h3>Vorschau: der nächste Berlin-Besuch</h3>
<p>Wann ich das nächste Mal Berlin besuchen werde, steht leider noch nicht fest. Allerdings habe ich durchaus vor, diesen Sommer die Bundeshauptstadt noch einmal zu beehren. Für diesen Fall: Was sind eure Tipps? Was empfehlt ihr mir? Ich bin gespannt!</p>
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		<title>Ausblick &amp; Anwesenheitsnotiz zur #rp12</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinners! Morgen in der Früh geht&#8217;s los: Ich fahre nach Berlin! Und zwar zur re:publica 2012. Schon über die letzten Jahre habe ich die Entwicklungen auf der Berliner Netzkonferenz aus der Entfernung verfolgt, doch nie habe ich es selbst hin (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1518">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/05/republica_logo.jpg" alt="" title="republica_logo" width="500" height="290" class="alignnone size-full wp-image-1520" /></p>
<p>Kinners! Morgen in der Früh geht&#8217;s los: Ich fahre nach Berlin! Und zwar zur <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica 2012</a>. Schon über die letzten Jahre habe ich die Entwicklungen auf der Berliner Netzkonferenz aus der Entfernung verfolgt, doch nie habe ich es selbst hin geschafft. Dieses Jahr ändert sich das – yay!</p>
<p>Morgen früh werde ich also nach Berlin reisen und dann drei hoffentlich sehr spannende und aufregende Tage in der STATION Berlin verbringen, und dabei viele neue und tolle Leute kennenlernen, unter anderem <a href="http://rplive.de/alle-rp12-side-events-im-uberblick" target="_blank">bei den zahlreichen Side-Events</a>. Das (durch mich ganz frech verlängerte) Wochenende danach nutze ich dann noch für ein bisschen Hauptstadt-Sightseeing und sonstiges Wohlfühlen, und werde dann am Dienstag – pünktlich zum Uni-Seminar um 12 – wieder nach NRW reisen.</p>
<p>Jetzt aber noch einmal zur re:publica: Gerade habe ich mich über eine Stunde lang durch die einzelnen Session-Beschreibungen gewühlt, und was soll ich sagen: Mein persönlicher Session-Plan ist bisher immer noch viel zu voll, enthält im Prinzip häufig keine wirklichen Pausen, und es gibt mehrere doppelte bis dreifache Überschneidungen – da werde ich mich dann also einfach von meiner Stimmung treiben lassen <del>müssen</del> dürfen. Meinen vorläufigen Session-Plan findet ihr weiter unten.</p>
<p>Darüber hinaus freue ich mich noch ganz besonders auf das Projekt <a href="http://detektor.fm/wirtschaft/voxpublica-die-interaktive-radio-sendung-zur-republica-2012/" target="_blank">vox:publica</a> der lieben Kolleg_innen von <a href="http://www.detektor.fm" target="_blank">detektor.fm</a> zusammen mit <a href="http://www.frischr.com/" target="_blank">frischr</a>. Dabei sollen die Besucher_innen und Teilnehmer_innen ganz direkt und aktiv in die Sendung von vox:publica am Freitag Abend eingebunden – und zwar per iPhone-App. Ich als HTC-Android-Phone-Nutzer bin also außen vor, trotzdem ist das Projekt sehr spannend, schließlich ist es mal eine echte Umsetzung der ständigen Forderung nach der stärkeren Beteiligung von Hörer_innen am Radioprogramm.</p>
<p>Meine Frage an euch: Seid ihr auch auf der re:publica? Wenn ja, schreibt mir, entweder hier oder auf Twitter – würde euch gerne kennenlernen! Ansonsten: Was sind eure Highlights?</p>
<p>Wir sehen uns!</p>
<p><span id="more-1518"></span></p>
<h3>Mein (vorläufiger) persönlicher Session-Plan</h3>
<p><strong>Mittwoch, 2. Mai</strong></p>
<p><u>10.00–11.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/eroffnung/" target="_blank">Eröffnung</a> (Stage 1)</p>
<p><u>11.00–12.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/why-freedom-of-thought-requires-free-media-and-why-free-media-require-free-technology/" target="_blank">Why Freedom of Thought Requires Free Media and Why Free Media Require Free Technology</a> (Stage 1)</p>
<p><u>11.30–12.45</u>: Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/dyi-barrierefreiheit/" target="_blank">DIY Barrierefreiheit</a> (Stage 5)</p>
<p><u>12.45–13.15</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/unerhort-digitale-barrierefreiheit-und-partizipation-im-netz/" target="_blank">Unerhört: Digitale Barrierefreiheit und Partizipation im Netz</a> (Stage 5)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>13.30–14.30</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/das-gespenst-der-digitalen-demokratie-geht-um/" target="_blank">Deliberation 3.0</a> (Stage 4) ODER <a href="http://re-publica.de/12/panel/das-entfesselte-wissen/" target="_blank">Das entfesselte Wissen</a> (Stage 8)</p>
<p><u>14.00–14.30</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/das-webmagazin-featurette-action-fur-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank">Das Webmagazin Featurette – ACTION für mehr Sichtbarkeit</a> (Stage 7)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>14.45–15.45</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/wozu-noch-verlage/" target="_blank">Selfpublishing</a> (Stage 2)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>16.00–17.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/silicon-savanna-how-technology-in-africa-is-changing-the-globe/" target="_blank">Silicon Savanna &#8211; How Technology in Africa is changing the Globe</a> (Stage 1)</p>
<p>&#8212; Pause &#8211;</p>
<p><u>17.15–18.15</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/von-leetspeak-bis-ragefaces-die-kultur-des-internets/" target="_blank">Von Leetspeak bis Ragefaces &#8211; die Kultur des Internets</a> (Stage 2)<br />
ODER <a href="http://re-publica.de/12/panel/menschenrechte-und-internet-zugang-freiheit-und-kontrolle/" target="_blank">Menschenrechte und Internet &#8211; Zugang, Freiheit und Kontrolle</a> (Stage 6)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>18.30–19.15</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/partizipation-wtf/" target="_blank">#Partizipation &#8211; #wtf</a> (Stage 8)</p>
<p><u>18.45–19.45</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/splatter-in-der-spinnstube/" target="_blank">Splatter in der Spinnstube</a> (Stage 7)<br />
ODER zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/recht-auf-vergessen-und-erinnerungskultur/" target="_blank">Recht auf Vergessen und Erinnerungskultur</a> (Stage 5)</p>
<p><u>19.45–20.45</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/die-ultimative-talkshow/" target="_blank">Die ultimative Talkshow</a> (Stage 2)</p>
<p>&#8212; *verschnauf* &#8212;</p>
<p style="padding-top:20px;"><strong>Donnerstag, 3. Mai</strong></p>
<p><u>10.00–11.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/der-digitale-dorfplatz-privat-oder-offentlich/" target="_blank">Der digitale Dorfplatz: Privat oder öffentlich?</a> (Stage 3) </p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>11.15–13.30</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/open-innovation-perspektiven-ein-thema-funf-positionen/" target="_blank">Open Innovation Perspektiven: Ein Thema – Fünf Positionen</a> (Stage 3)</p>
<p><u>11.45–12.15</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/public-sphere-in-hungary-working-title/" target="_blank">Between Censorship and Revolution</a> (Stage 5)</p>
<p><u>12.30–13.30</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/social-tv-trends-and-visions/" target="_blank">Social TV – Trends and Visions</a> (Stage 4)</p>
<p><u>13.15–14.45</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/european-public-sphere-and-political-bloggers/" target="_blank">European Political Bloggers: Creating a Public Sphere?</a> (Stage 5)</p>
<p><u>13.45–14.45</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/lets-streit-wer-darf-mich-wie-tracken/" target="_blank">Let&#8217;s streit: Wer darf mich wie tracken?</a> (Stage 3)<br />
ODER zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/debug-cloud-music/" target="_blank">Cloud Musik: Letzte Ausfahrt Abo-Streams</a> (Stage 6)<br />
ODER zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/health-2-0-in-deutschland/" target="_blank">HEALTH 2.0 in Deutschland</a> (Stage 7)</p>
<p>[Ein wirklich umkämpfter Slot ;-)]</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>15.00–16.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/ard-und-sie-bewegt-sich-doch/" target="_blank">ARD – und sie bewegt sich doch</a> (Stage 4)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>16.15–17.15</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/eco-journalism-a-new-approach-to-nigerian-news/" target="_blank">Eco-journalism: a new approach to Nigerian news?</a> (Stage 6)<br />
ODER <a href="http://re-publica.de/12/panel/ein-netz-fur-den-extremismus-rechtsnationale-rassistische-und-islamkritische-offentlichkeit-im-netz/" target="_blank">Ein Netz für den Extremismus?</a> (Stage 5)</p>
<p><u>16.45–17.45</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/die-totale-selbstkontrolle-als-wunsch-und-nicht-bedrohung/" target="_blank">Die totale Selbstkontrolle als Wunsch und nicht Bedrohung</a> (Stage 7)</p>
<p><u>17.30–18.30</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/rotfunk-schwarzfunk-bose-medien/" target="_blank">Rotfunk! Schwarzfunk! Böse Medien!</a> (Stage 4)<br />
ODER zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/how-to-be-a-data-journalist/" target="_blank">How to be a data journalist</a> (Stage 6)<br />
ODER zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/das-internet-ist-nicht-mein-feind/" target="_blank">Das Internet ist nicht mein Feind?</a> (Stage 3)</p>
<p>[*ächz*]</p>
<p><u>18.00–18.15</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/hack-the-union-die-europaische-burgerinitiative/" target="_blank">Hack the union &#8211; die Europäische Bürgerinitiative</a> (Stage 5)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>19.00–20.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/webvideopreis-fail-award/" target="_blank">Webvideopreis Fail-Award</a> (Stage 1)</p>
<p><u>19.30–20.00</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/the-iranian-internet-between-freedom-and-isolation/" target="_blank">The Iranian Internet between Freedom and Isolation</a> (Stage 3)</p>
<p><u>20.00–21.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/royal-revue-iii-das-grose-finale/" target="_blank">Royal Revue III &#8211; Das große Finale</a> (Stage 2)</p>
<p>&#8212; *verschnauf* &#8212;</p>
<p style="padding-top:20px;"><strong>Freitag, 4. Mai</strong></p>
<p><u>10.00–11.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/mobiles-lernen-mit-den-edunauten-aus-der-praxis-einer-padagogik-der-navigation/" target="_blank">Mobiles Lernen mit den edunauten – aus der Praxis einer Pädagogik der Navigation</a> (Stage 6)<br />
ODER <a href="http://re-publica.de/12/panel/hands-on-open-content-lizenzen/" target="_blank">Hands on: Open-Content-Lizenzen</a> (Stage 4)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>11.15–12.15</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/machtiger-als-merkel-wie-brettspielentwickler-gesetze-machen-wurden/" target="_blank">Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)</a> (Stage 5)<br />
ODER <a href="http://re-publica.de/12/panel/dissenters-dictators-and-the-power-of-social-media/" target="_blank">Revolution on Hold</a> (Stage 1)<br />
ODER <a href="http://re-publica.de/12/panel/copyriots-der-kampf-der-kulturen/" target="_blank">Copyriots! Der Kampf der Kulturen</a> (Stage 2)</p>
<p>[*hrm*]</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>12.30–13.30</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/soylent-green-ah-the-internet-is-people/" target="_blank">soylent green, äh, the internet is people!</a> (Stage 2)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>13.45–14.15</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/twitter/" target="_blank">Twitter joining the Conversation</a> (Stage 1)</p>
<p><u>14.15–14.45</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/urheberrecht-2037-eine-vision/" target="_blank">Urheberrecht 2037 – Eine Vision</a> (Stage 2)</p>
<p><u>14.30–15.30</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/1899/" target="_blank">Social Media Nutzung der Bundesregierung &#8211; Ein Interview mit @RegSprecher</a> (Stage 1)</p>
<p><u>15.00–16.00</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/the-revolution-around-the-corner/" target="_blank">The Revolution Around The Corner</a> (Stage 7)</p>
<p><u>15.45–16.45</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/organisation3000-algorithmen-oder-geld/" target="_blank">Organisation3000: Algorithmen oder Geld?</a> (Stage 1)</p>
<p><u>16.15–16.45</u>: evtl. Wechsel zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/infrastruktur-und-kontrolle/" target="_blank">Infrastruktur und Kontrolle</a> (Stage 5)</p>
<p>&#8212; Pause &#8212;</p>
<p><u>17.00–18.00</u>: <a href="http://re-publica.de/12/panel/ideen-pitch-auf-der-cofunding-stage/" target="_blank">co:funding stage: Ideen-Pitch</a> (Stage 3)</p>
<p><u>17.45–18.45</u>: Wechsel zur <a href="http://re-publica.de/12/panel/verabschiedung/" target="_blank">Verabschiedung</a> (Stage 1)</p>
<p>Und dann: Ab zur <a href="https://www.facebook.com/events/306082742793846/" target="_blank">großen Abschlussparty &#038; #tassebier</a>!</p>
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		<title>Musiktipp: Alabama Shakes</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alabama Shakes. Foto: Autumn de Wilde. Ich bekenne: Ich habe heute WDR 2 gehört. Genauer gesagt zuerst Liga Live (Heja BVB!), und danach den Musikclub. Dabei habe ich eine wirklich tolle Band mit einem wirklich genialen Debüt-Album entdeckt: Alabama Shakes (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1510">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/04/alabama-shakes.jpg" alt="" title="Alabama Shakes. Foto: Autumn de Wilde" width="500" height="282" class="alignnone size-full wp-image-1514" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Alabama Shakes. Foto: Autumn de Wilde.</span></p>
<p>Ich bekenne: Ich habe heute WDR 2 gehört. Genauer gesagt zuerst Liga Live (Heja BVB!), und danach den Musikclub. Dabei habe ich eine wirklich tolle Band mit einem wirklich genialen Debüt-Album entdeckt: Alabama Shakes mit „Boys &#038; Girls“:</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:album:0YcQyzstsSbcnLCk4h7AUh&#038;theme=white" width="395" height="475" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
<p>Klassischer 60er-LoFi-Sound, und irgendwie doch aktuell. Ich bin sehr angetan!</p>
<p>Das Album gibt&#8217;s übrigens nicht nur auf Spotify zu Hören, sondern natürlich auch <a href="http://www.amazon.de/Boys-Girls-Alabama-Shakes/dp/B00703J38K/ref=nosim?tag=henningbulka-21" target="_blank">bei Amazon zu kaufen</a> [Amazon-Partnerlink].</p>
<p>(Wie ihr seht, erlaubt Spotify jetzt übrigens auch das Einbinden von Songs und Alben in Websites. Sehr cool, wie ich finde! | Entdeckt bei <a href="http://uarrr.org/2012/04/11/spotify-erlaubt-jetzt-das-einbinden-von-songs-in-webseiten/" target="_blank">Marcel</a>!)</p>
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		<title>Rückblick: Webvideopreis 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ORF-Redakteur Dieter Bornemann freute sich über den Jury-Preis. Foto: Alexander Sauer. Am Wochenende war Düsseldorf voll von Prominenz – und zwar Internetprominenz! Am Samstag Abend wurde das zweite Mal überhaupt und das erste Mal in Düsseldorf der Webvideopreis im Savoy (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1503">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/04/orf_zib.jpg" alt="" title="ORF-Redakteur Dieter Bornemann mit dem Jury-Preis. Foto: Alexander Sauer." width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-1504" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">ORF-Redakteur Dieter Bornemann freute sich über den Jury-Preis. Foto: Alexander Sauer.</span></p>
<p>Am Wochenende war Düsseldorf voll von Prominenz – und zwar Internetprominenz! Am Samstag Abend wurde das zweite Mal überhaupt und das erste Mal in Düsseldorf der <a href="http://www.webvideopreis.de" target="_blank">Webvideopreis</a> im Savoy Theater verliehen. 500 geladene Gäste waren da, und feierten ihre Stars von YouTube, Vimeo und Co. Denn, im Mittelpunkt des Preises standen die Macher von Videos auf solchen Plattformen. Ausgezeichnet wurden insgesamt 14 verschiedene Künstler in neun Kategorien.</p>
<p>Ich war für <a href="http://www.antenneduesseldorf.de" target="_blank">Antenne Düsseldorf</a> und die <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de" target="_blank">Sendung mit dem Internet</a> mit dabei:</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F41907096&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p><span id="more-1503"></span></p>
<h3>Die großen Preisträger</h3>
<p>Die meisten Jury-Preise gingen an „alte Hasen“ im Videogeschäft: die Journalisten von der österreichischen Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ im ORF. Mit einem YouTube-Video hatten sie dagegen protestiert, dass Politiker immer wieder versuchen auf den Sender Einfluss zu nehmen, zuletzt bei der Frage einer internen Stellenbesetzung.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/o6SzZmMNfNg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In der Kategorie „IMHO“/„In My Humble Opinion“ erhielten die ORF-Journalisten sowohl Jury- als auch Publikumspreis. Dazu wurden sie in der „Best of“-Rubrik „Epic“ ebenfalls mit dem Jury-Preis ausgezeichnet. Die beiden anwesenden Redakteure Dieter Bornemann und Fritz Wendl freuten sich sehr über die Auszeichnungen und verstanden sie als „Preise für Medienfreiheit“.</p>
<p><img src="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/wp-content/uploads/ytitty.jpg" alt="" title="Die Jungs von Y-Titty waren die Favoriten des Publikums beim Webvideopreis. Foto: Alexander Sauer." width="500" height="284" class="alignnone size-full wp-image-4568" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Die Jungs von Y-Titty waren die Favoriten des Publikums beim Webvideopreis. Foto: Alexander Sauer.</span></p>
<p>Die Lieblinge der Zuschauer mit gleich zwei Publikumspreisen waren hingegen die Jungs vom Comedy-Projekt „Y-Titty“ aus Köln. Auf YouTube produzieren sie unter diesem Synonym jede Woche neue Sketche, Parodien und andere Videos. Ausgezeichnet wurden sie beim Webvideopreis für eine Kooperation mit dem YouTuber <a href="http://www.youtube.com/user/Gronkh" target="_blank">Gronkh</a>, eine Parodie im echten Leben des Computerspiels „Grand Theft Auto“:</p>
<p><iframe width="500" height="254" src="http://www.youtube.com/embed/F4NCFPZyhK8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Spannende Projekte</h3>
<p>Auch eine Düsseldorferin stand auf der Nominiertenliste, und zwar in der Kategorie „AAA“/„Academy Approved Art“: Die Studentin Anne Lucht hatte für die iPhone-App „Synse THAG“, mit der jeder elektronische Musik machen kann, ein Musikvideo gedreht. Dabei tanzen Pixelwesen über die Straßen und an bekannten Orten von Düsseldorf:</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/-1TwWsysGsQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gereicht hat es für sie leider nicht, trotzdem freute sie sich darüber, dabei gewesen zu sein. Außerdem habe ihr allein die Nominierung viel Aufmerksamkeit eingebracht.</p>
<p>In der Kategorie „FYI“/„For Your Information“ erhielt Pete Schilling für seinen Film „Mad World“ den Publikumspreis. In der halbstündigen Dokumentation, die er als seine Abschlussarbeit an der FH Trier drehte, erzählen die Kandidaten von Reality-Soaps und Casting-Shows im Fernsehen von ihren Erfahrungen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26469294" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Darüber steht die Frage nach Realität: ob und wie viel Realität im Fernsehen steckt, und was das für die Darsteller und für uns Zuschauer bedeutet.</p>
<h3>Nachklang</h3>
<p>Ich persönlich fand den Webvideopreis einen sehr gelungenen Abend. Zwar war alles furchtbar unorganisiert, es gab viel Gedränge, und am Anfang funktionierte bei diesem wundervollen Grußwort von Düsseldorfs Oberbürgermeister Elbers der Ton nicht …</p>
<p><iframe width="500" height="254" src="http://www.youtube.com/embed/McNQcNjR2Zk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>… doch das störte eigentlich niemanden wirklich. Am Ende steht für mich die Erkenntnis, dass in YouTube, Vimeo &#038; Co. noch viel mehr Kreativität und Potenzial steckt, als ich vorher angenommen habe. Ich könnte hier noch viel mehr tolle Videos posten – aber dann würde mein Flash-Player im Browser wohl die Biege machen.</p>
<p>Kompliment an die Organisatoren für die tolle Leistung, und ich bin in jedem Fall gespannt auf nächstes Jahr, wenn der Webvideopreis wahrscheinlich noch eine Nummer größer wird. Keep the shows coming!</p>
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		<title>#ACTA: Bilanz und Ausblick [Teil 2]</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Proteste gegen das Handelsabkommen „ACTA“ in Düsseldorf. Foto: Henning Bulka/Antenne Düsseldorf Über 2000 Bürger – so viele sind am Samstag, den 11. Februar 2012, in der Düsseldorfer Innenstadt gegen ACTA auf die Straße gegangen, genauso wie zehntausende in ganz Deutschland (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1487">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/02/ACTA-Demo-2-klein.jpg" alt="" title="ACTA-Demo in Düsseldorf" width="500" height="299" class="alignnone size-full wp-image-1491" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Proteste gegen das Handelsabkommen „ACTA“ in Düsseldorf. Foto: Henning Bulka/Antenne Düsseldorf</span></p>
<p><strong>Über 2000 Bürger – so viele sind am Samstag, den 11. Februar 2012, in der Düsseldorfer Innenstadt gegen <em>ACTA</em> auf die Straße gegangen, genauso wie zehntausende in ganz Deutschland und Europa. ACTA ist ein internationales Handelsabkommen, das für eine einfachere, länderübergreifende Umsetzung des Urheberrechts sorgen soll. Kritiker befürchten hingegen Überwachung und Zensur im Netz.</strong></p>
<p>Ich war für <a href="http://www.antenneduesseldorf.de" target="_blank">Antenne Düsseldorf</a> und die <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de" target="_blank">Sendung mit dem Internet</a> auf der Demonstration in Düsseldorf mit dabei, und habe in der Sendung vom Montag darüber berichtet, <a href="http://henningbulka.com/?p=1471">nachzulesen in Teil 1 meiner Beitragsserie zu ACTA</a>.</p>
<p>Trotzdem ACTA wohl nicht zur Zensur und dauerhafter Überwachung aller unserer Netzaktivitäten führen wird, gibt es aber natürlich durchaus auch berechtigte Kritikpunkte an dem Abkommen. Darüber habe ich mit Sabine Piel und Daniel Fiene in einem zweiten Stück zu ACTA in der Sendung vom Montag gesprochen.</p>
<p><span id="more-1487"></span></p>
<h3>ACTA, und nun? Ein Blick in die Zukunft</h3>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F36634725&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=false&amp;color=336699"></iframe></p>
<p>Erst einmal bedeutet ACTA für uns in Deutschland recht wenig, denn ACTA ist kein Gesetz, sondern eine Vertrag. Dieser enthält Richtlinien, an die sich die teilnehmenden Länder halten müssen. Das kann heißen, dass neue Gesetze geschaffen werden – muss es aber nicht. Hier in Deutschland sind zum Beispiel die meisten Bestimmungen von ACTA schon längst umgesetzt: etwa, dass dein Internetprovider deine persönlichen Angaben herausgeben muss, wenn gegen dich der berechtigte Verdacht vorliegt, dass du etwas illegal im Netz kopiert hast.</p>
<p>Der Text von ACTA bietet für deutsche Juristen also im Prinzip keine großen Neuigkeiten, so ist sich auch unsere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sicher:</p>
<blockquote><p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/WhgMS_lnbhs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>„Die Bundesrepublik Deutschland hat keinerlei Gesetzgebungsbedarf. In Deutschland sind gerade Internetsperren abgeschafft worden. Wir wollen keine Sperrung von Internetzugängen wegen Urheberrechtsverletzungen. Wir wollen keine Warnhinweise. Internetprovider sind keine Hilfssheriffs.“</em></p></blockquote>
<p>Natürlich: Sollte sich ACTA noch einmal ändern, dann könnte es bedeuten, dass wir neue Gesetze brauchen, aber nach jetzigem Stand ändert sich für uns nichts. Trotzdem gibt es natürlich Kritikpunkte an ACTA, die sich nicht ganz zurückweisen lassen. Fest steht: Das Abkommen soll das Urheberrecht weiter festzurren. Das heißt: An dem Modell, dass ich eben nicht einfach einen urheberrechtlich geschützten Film kopieren und an alle weitergeben darf, ändert sich durch ACTA gar nichts – eher im Gegenteil. Genau das kritisieren aber gerade viele Netzaktivisten, und auch der Lobbyist Markus Beckedahl vom <a href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">Verein Digitale Gesellschaft</a>:</p>
<blockquote><p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/6XlOXucSHC8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>„Wir haben das Problem: Das Urheberrecht ist veraltet, verkrustet. […] Jeder, der aktiv im Internet ist, jeder, der mit Medien herumspielt, begeht eigentlich die ganze Zeit wissentlich oder unwissentlich Urheberrechtsverletzungen. Insofern brauchen wir ein neues Urheberrecht und nicht eine Zementierung des alten Urheberrechts.“</em></p></blockquote>
<p>Sein Argument: Wenn jemand zum Beispiel auf Facebook unerlaubt das Foto einer Nachrichtenagentur mit seinen Freunden teilt, dann wird derjenige durch ACTA noch viel mehr kriminalisiert als vorher. Das ist für viele Netzaktivisten nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p>Dazu gibt es aber auch an anderen Stellen in ACTA Kritik, zum Beispiel was Medikamente bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generikum" target="_blank">Generika</a> betrifft. Medikamente sind auch vom Urheberrecht geschützt – schließlich stecken die Pharma-Konzerne sehr viel Geld in deren Entwicklung. Genau da sehen viele aber das Problem: Wenn diese Urheberrechtsansprüche noch weiter gestärkt werden, dann kommen Menschen zum Beispiel in Entwicklungsländern noch schwerer an Medikamente – weil sie sich das teure Original nicht leisten können.</p>
<p>ACTA betrifft also nicht nur das Netz sondern auch andere Bereiche – und deshalb gibt es auch viel ernst zu nehmende Kritik. Die Bundesregierung, die will jetzt erst einmal abwarten mit der Unterzeichnung von ACTA und hat die Ratifizierung formal ausgesetzt. Nun steht zunächst das Europaparlament vor der Entscheidung über das Abkommen.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Du willst mehr über die Proteste gegen ACTA in Düsseldorf wissen? Hier geht es <a href="http://henningbulka.com/?p=1471">zum ersten Teil meiner Beitragsserie über das Abkommen</a>.</p>
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		<title>#ACTA: Bilanz und Ausblick [Teil 1]</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 22:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Proteste gegen das Handelsabkommen „ACTA“ in Düsseldorf. Foto: Henning Bulka/Antenne Düsseldorf Über 2000 Bürger – so viele sind am Samstag, den 11. Februar 2012, in der Düsseldorfer Innenstadt gegen ACTA auf die Straße gegangen, genauso wie zehntausende in ganz Deutschland (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1471">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/02/ACTA-Demo-klein.jpg" alt="" title="ACTA-Demo in Düsseldorf" width="500" height="299" class="alignnone size-full wp-image-1477" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Proteste gegen das Handelsabkommen „ACTA“ in Düsseldorf. Foto: Henning Bulka/Antenne Düsseldorf</span></p>
<p><strong>Über 2000 Bürger – so viele sind am Samstag, den 11. Februar 2012, in der Düsseldorfer Innenstadt gegen <em>ACTA</em> auf die Straße gegangen, genauso wie zehntausende in ganz Deutschland und Europa. ACTA ist ein internationales Handelsabkommen, das für eine einfachere, länderübergreifende Umsetzung des Urheberrechts sorgen soll. Kritiker befürchten hingegen Überwachung und Zensur im Netz.</strong></p>
<p>Ich war für <a href="http://www.antenneduesseldorf.de" target="_blank">Antenne Düsseldorf</a> und die <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de" target="_blank">Sendung mit dem Internet</a> auf der Demonstration in Düsseldorf mit dabei, und habe in der Sendung vom Montag darüber berichtet. Dabei habe ich auch erklärt, was ACTA wirklich für uns bedeutet, und wie es weitergeht mit dem Abkommen. Hier bei mir Blog bereite ich die beiden Beiträge noch einmal zum Nachlesen und Nachhören auf.</p>
<p><span id="more-1471"></span></p>
<p>Hier zunächst mein Bericht von der Demo und eine erste Analyse von ACTA.</p>
<p><!--(Kennst du schon? Hier geht es zu <a href="http://henningbulka.com/?p=1487">Teil 2 meiner Beitragsserie über ACTA</a>!)&#8211;></p>
<h3>Bilanz der ACTA-Demo in Düsseldorf am 11. Februar 2012</h3>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F36634724&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=false&amp;color=336699"></iframe></p>
<blockquote><p>Samstag, 14 Uhr auf dem Heinrich-Heine-Platz in Düsseldorf. Eigentlich eine beliebte Einkaufszeit – von vollgepackten Tüten ist aber wenig zu sehen. Stattdessen: Maskierte, meist junge Frauen und Männer, die Transparente schwingen und immer wieder laut rufen:</p>
<p><em>Protestrufe: „Stoppt das ACTA!“</em></p>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/DcVWX_fPb74?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>ACTA – diese Abkürzung steht für einen internationalen Vertrag mit dem sperrigen deutschen Titel „Handelsübereinkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie“. Das Ziel: Japan, die USA, die Europäische Union und andere Länder sollen gemeinsame Regeln für das Durchsetzen des Urheberrechts bekommen. Das Problem: die Verhandlungen zu ACTA wurden lange geheim gehalten. Das schürte besonders im Netz Misstrauen gegen das Abkommen. Die Befürchtung: Lobby-Vertreter wollen dafür sorgen, dass Internetnutzer im Netz zum Vorteil der Musik- und Filmindustrie ausspioniert werden. Die Netzgruppierung Anonymous beschreibt das in einem Video so:</p>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/yWqta3S9vcc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>„So wäre das Internet, wie wir es bisher kennen, dem Untergang geweiht. […] Internetzensur, beschränkte Meinungsäußerung, totale Überwachung all deiner Netzaktivitäten, Verlust der Freiheit und der Bürgerrechte. Die Zeit ist gekommen. Verleih&#8217; deiner Stimme im Internet Ausdruck! Geh&#8217; gegen ACTA auf die Straße! Halte die Datenkrake auf!“</em></p>
<p>ACTA – das Schlagwort ist in den vergangenen Wochen zu einem echten Angstwort im Netz geworden. Videos wie das von Anonymous haben sicher dazu beigetragen. Angst vor den Konsequenzen von ACTA haben auch die meisten Demonstranten auf der „Kö“:</p>
<p><em>„Weil ich mein Internetrecht nicht kastriert werden will [sic]. Ich befürchte, dass das Internet ausstirbt dadurch, und, ja, dass die Freiheit einfach verloren geht.“</p>
<p>„Dass das alles verboten wird, dass wir nichts mehr mit unseren Freunden teilen können, denen nichts mehr zeigen können, was uns interessiert, und dass das einfach alles zensiert wird.“</p>
<p>„Weil wir alle hier mitgehen, und weil Internet freibleiben soll. Weil keine Zensur, und so, ja. Also Facebook soll ja nicht mehr dann so sein, YouTube, also, dass das Internet dann halt voll beschränkt ist. [sic]“</em></p>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/F0FIoKycQkM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zensur, Netzsperren, totale Überwachung im Netz – das sind die Schlagwörter bei den Protestlern. So radikal, wie es die Demonstranten es befürchten, sieht ACTA die Durchsetzung von Urheberrechten aber gar nicht vor. <a href="http://www.internet-law.de/2012/02/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html" target="_blank">Viele Juristen gehen nicht davon aus, dass das Abkommen in Deutschland gravierende Folgen haben wird</a> – geschweige denn eine komplette Überwachung der Internetnutzer. An ACTA scheint sich eher ein grundsätzlicher Frust der Netzgemeinde zu entladen: Frust über eine vermeintliche Politik ohne Rücksichtnahme auf das Netz.</p>
<p><em>„Weil ich es falsch finde, dass wir in unserem Recht auf Informationen beschnitten werden sollen.“</p>
<p>„Weil ich denke, dass es unsere Demokratie gefährdet. Der eigentliche Sinn ist eigentlich schon in Ordnung, Urheberrechte zu schützen, nur damit sind auch Eingriffe verbunden, die gefährlich werden könnten eventuell.“</em></p>
<p>Gegen ACTA hat sich eine europaweite Protestbewegung gegen Zensur und Überwachung entwickelt. Protest gegen ein 50-seitiges Dokument, in dem so klare Einschnitte gar nicht formuliert sind.</p></blockquote>
<p>Morgen Abend geht es dann hier im Blog weiter mit Teil 2 meiner Beitragsserie über ACTA. Dann wage ich einen Blick in die Zukunft und auf weitere (diesmal berechtigte) Kritikpunkte.</p>
<p><!--Hier geht es zu <a href="http://henningbulka.com/?p=1487">Teil 2 meiner Beitragsserie über ACTA mit einem Blick in die Zukunft und auf weitere (diesmal berechtigte) Kritikpunkte</a>.&#8211;></p>
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		<title>Max Prosa. Die Phantasie wird siegen.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Max Prosa &#124; Foto: Sandra Ludewig Zum Sonntag möchte ich ein bisschen Musik empfehlen. Max Prosa ist 21 Jahre alt und kommt aus Berlin. Mit 17 hat er sein Abi gemacht, hat danach angefangen Physik und Philosophie zu studieren, das (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1459">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/01/maxprosa_presse01_fotografin_SandraLudewig.jpg" alt="" title="Max Prosa. Fotografin: Sandra Ludewig." width="500" height="379" class="alignnone size-full wp-image-1460" /><br />
<span style="font-size:0.8em;">Max Prosa | Foto: Sandra Ludewig</span></p>
<p>Zum Sonntag möchte ich ein bisschen Musik empfehlen. <a href="http://www.maxprosa.de/" target="_blank">Max Prosa</a> ist 21 Jahre alt und kommt aus Berlin. Mit 17 hat er sein Abi gemacht, hat danach angefangen Physik und Philosophie zu studieren, das dann aber schnell sein gelassen. Dafür hat er Musik gemacht, und jetzt ist ihm mit seinem Album „Die Phantasie wird siegen“ der erste ganz große Wurf gelungen.</p>
<p>Schon im November <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mURZlvmUpTA" target="_blank">trat er bei Inas Nacht auf</a>, und bereits ab diesem Zeitpunkt hatte er mich verzaubert: mit eingängigen, verträumten Melodien und wahrlich poetischen Texten, kombiniert mit einer Leichtigkeit und Lebenslust, die trotz alledem auch immer ein wenig melancholisch wirkt.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35308172?byline=0&amp;portrait=0" width="520" height="289" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<blockquote><p>„Wenn ich könnt’ flög’ ich davon, mit meinen Flügeln aus Beton<br />
und wär die Schwerkraft nicht, dann fänd ich dich.<br />
Wo auch immer du jetzt bist und mich auf deine Art vermisst.“</p></blockquote>
<p>Vorgestern ist nun also das Debütalbum von Max Prosa <a href="http://www.amazon.de/dp/B005ZNLZZ6/ref=nosim?tag=henningbulka-21" target="_blank">Die Phantasie wird siegen</a> [Amazon-Partnerlink] erschienen, und damit ist er auch auf Tour quer durch Deutschland unterwegs. Die Termine <a href="http://www.maxprosa.de/prosa/?page_id=4" target="_blank">gibt&#8217;s auf seiner wirklich sehr schicken und gelungenen Website</a> – mit Blog!</p>
<p>Ich geh&#8217; jetzt weiter Max Prosa hören – und verneige mich vor einem tollen, jungen Künstler, ohne Schmalz und dafür mit ganz viel Tiefe.</p>
<p>Ich bin ein Fan. Danke, Max!</p>
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		<title>“Shit Silicon Valley Says”</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“I saw it on TechCrunch.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/BR8zFANeBGQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>“I saw it on <a href="http://techcrunch.com/2012/01/25/finally-someone-makes-shit-silicon-valley-says/" target="_blank">TechCrunch</a>.”</p>
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		<title>Google vereint sich mit sich selbst</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 1. März ändern sich die Datenschutzbedingungen für alle Dienste von Google – also etwa für Google Mail, die Suche, YouTube, Google Docs, und so weiter. Das Besondere dabei: Ab diesem Zeitpunkt gibt es nur noch eine einzige Datenschutzerklärung für (&#8230;)</p><p><a href="http://henningbulka.com/?p=1432">Read the rest of this entry &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; margin-right:25px; margin-bottom:5px; margin-top:0px; font-size:0.8em;"><img src="http://henningbulka.com/wp-content/uploads/2012/01/you.jpg" alt="" title="you" width="250" height="140" class="alignnone size-full wp-image-1445" style="margin-top:0px;" /></div>
<p>Ab 1. März ändern sich die Datenschutzbedingungen für alle Dienste von Google – also etwa für Google Mail, die Suche, YouTube, Google Docs, und so weiter.</p>
<p>Das Besondere dabei: Ab diesem Zeitpunkt gibt es nur noch <a href="http://www.google.com/intl/de/policies/" target="_blank">eine einzige Datenschutzerklärung</a> für alle Google-Dienste, die so noch weiter unter einem gemeinsamen Dach vereinigt werden sollen. Was so einfach klingt, zieht jedoch auch einiges andere nach sich.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<p>Alma Whitten, zuständig bei Google für Datenschutz und Produktentwicklung bei Google, <a href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/updating-our-privacy-policies-and-terms.html" target="_blank">erklärt die Änderungen an der Datenschutzerklärung so</a> [Update, 25.01., 13.40 Uhr: mittlerweile <a href="http://google-produkte.blogspot.com/2012/01/aktualisierung-unserer.html" target="_blank">auch auf Deutsch nachzulesen</a>]:</p>
<blockquote><p>„Die größte Veränderung ergibt sich für Nutzer mit Google-Konten. Unsere neue Datenschutzerklärung stellt klar, dass Daten, die ihr in einem Google-Dienst angebt, gegebenenfalls mit Informationen aus einem anderen verwendeten Google-Dienst zusammengeführt werden, wenn ihr angemeldet seid. Mit anderen Worten: Wir behandeln den Nutzer als ein- und dieselbe Person, auch wenn er verschiedene Google-Dienste verwendet – das macht die Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver.“</p></blockquote>
<p>Das heißt, dass in Zukunft euer YouTube-Account direkt mit eurem Google-Mail-Account und eurem Suchprotokoll verknüpft sein wird – und zwischen diesen verschiedenen Diensten auch eure Daten zusammengeführt werden. Habt ihr also einmal bei Google nach „Schweden“ gesucht, empfiehlt euch YouTube in Zukunft unter Umständen Videos vom schwedischen ESC-Kandidaten, und geht es in einer Nachricht in Google Mail um Urlaub, schlägt euch die Seitenleiste dann vielleicht Hotels in Stockholm vor. Dass dieses Prinzip natürlich nicht nur mit „Schweden“ sondern auch mit anderen, eventuell pikanteren Begriffen funktioniert, ergibt sich wohl von selbst.</p>
<p>Letztlich ist diese Änderung durch Google keine Überraschung. Schon die <a href="http://t3n.de/news/neue-google-accounts-anmeldung-361078/" target="_blank">erzwungene Anmeldung bei Google Mail und Google+ für neue Google-Nutzer</a> und <a href="http://t3n.de/news/google-lasst-suche-google-357328/" target="_blank">das künftige Einfließen von Google+-Inhalten in andere Suchergebnissen</a> haben die Marschrichtung bei Google angezeigt – nämlich weg von vielen einzelnen Diensten, hin zu einer einheitlichen Dachmarke, <a href="http://medienrauschen.de/2012/01/google-will-alles/" target="_blank">wie auch Thomas Gigold schreibt</a>. Ob das der richtige Weg für Google ist, steht auf einem anderen Blatt, und das vermag ich noch nicht zu beurteilen. </p>
<p>Trotzdem schlägt die Ankündigung der Änderungen bereits jetzt schon hohe Wellen. Ein Kritikpunkt: Die Nutzer können sich nicht gegen die Neuerungen wehren und müssen sie einfach hinnehmen, <a href="http://www.washingtonpost.com/business/technology/google-tracks-consumers-across-products-users-cant-opt-out/2012/01/24/gIQArgJHOQ_story.html" target="_blank">wie die Washington Post schreibt</a>. Doch ist das verwunderlich? Wie oft hatte ich bisher eine Wahl, die neuen Nutzungsbedingungen eines Online-Dienstes anzunehmen, sei es Amazon, PayPal oder eBay. Kein einziges Mal. Die einzige Wahlmöglichkeit, die ich außer Zustimmung habe, ist: Abmelden, Nutzerkonto löschen.</p>
<p>Natürlich offenbart das die Risiken, die wir als Nutzer akzeptieren, wenn wir die kostenlose Dienstleistung von Unternehmen wie Google, Facebook, etc. in Kauf nehmen: Einmal angemeldet und angekommen im sozialen Netzwerk, ist es nicht mehr so einfach, die Bande zu lösen und sein Nutzerkonto zu löschen – schließlich hängt daran schon nach kurzer Zeit ein ganzer Rattenschwanz an persönlichen Informationen und Verbindungen, die wir (wahrscheinlich) nicht missen wollen, immerhin haben wir bis dahin den Dienst ja gerne genutzt. Und besonders deutlich wird dies eben bei Google, einem Unternehmen, das uns vom E-Mail-Client über das Managen von Terminen bis hin zum Kontakthalten mit Freunden und das Austauschen von Videos so ziemlich <u>alles</u> ermöglicht.</p>
<p>Doch sind wirklich neue Erkenntnisse? Nein. Jeder, der sich bei Google registriert, weiß um die vermeintliche Datenkrake, die dahintersteckt. Doch wir nehmen es in Kauf, denn was wir für das Preisgeben unserer Daten bekommen, scheint es uns wert zu sein – zumindest den meisten.</p>
<p>Wie dramatisch sind nun also die Änderungen, die Google an seiner Datenschutzerklärung angekündigt hat? Sicher, sie werden nicht wenige Nutzer überraschen und vielleicht sogar aufrütteln, da sie plötzlich merken werden, was ihre zusammengeführten Daten für ein Profil von Ihnen hergeben.</p>
<p>Doch ist das nicht vielleicht gerade das sogar sehr wünschenswert auf dem Weg hin zum daten(-schutz-)bewussten Verbraucher?</p>
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		<title>Ein Moment Ruhe am Sonntag.</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Bulka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35396305?color=ff0179" width="540" height="304" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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